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The Tomb of Ligeia

Filmhandlung und Hintergrund

Edgar-Allen-Poe-Horror über einen Aristokraten, der von seiner toten ersten Frau besessenen ist.

Obwohl er seine durch Selbstmord verstorbene Frau Ligeia begraben hat, kann der Aristokrat Fell nicht glauben, dass sie wirklich von ihm gegangen ist. Später lernt er die schöne Rowena kennen, die Ligeia ähnlich sieht. Die beiden heiraten, doch nach den Flitterwochen beginnt für Rowena eine Zeit des Grauens, in der sie sich zunehmend durch eine schwarze Katze bedroht sieht. Hinzu kommen Alpträumen und das immer seltsamer werdende Verhalten ihres Gatten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Tomb of Ligeia: Edgar-Allen-Poe-Horror über einen Aristokraten, der von seiner toten ersten Frau besessenen ist.

    Die letzte der acht Verfilmungen von Kurzgeschichten Edgar Allen Poes, die der amerikanischen Produzent und Regisseur Roger Corman in der ersten Hälfte der sechziger Jahre inszenierte. Inspiriert durch die erfolgreichen Hammer-Filme, griff Corman auf deren Kameramann Arthur Grant zurück, der atmosphärische Bilder der englischer Abteien und Schlösser schuf. Wie bei fast allen Poe-Verfilmungen Cormans spielte Vincent Price die männliche Hauptrolle, für das Drehbuch war Robert Towne („Chinatown“) verantwortlich. Ursprünglicher deutscher Titel: „Das Grab der Ligeia“.
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