The Texas Chainsaw Massacre - The Legend Is Back

  1. Ø 0
   2013
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Filmhandlung und Hintergrund

The Texas Chainsaw Massacre - The Legend Is Back: Neue Variation des Kulthorrorfilms "Texas Chainsaw Massacre" - erstmals aufbereitet in 3D.

Die hübsche Heather erfährt, dass sie adoptiert ist und ihre leibliche Großmutter ihr ein Haus in Texas vermacht hat. Daraufhin fährt sie sich mit ihrem Freund, ihrer Freundin Nikki und deren Teilzeit-Lover los, um ihr Erbe zu begutachten. Dies stellt sich als ansehnliche Villa heraus, die allerdings ein (lebens)gefährliches Geheimnis im Keller verbirgt: ihren Cousin Leatherface. Prompt schreitet der mörderische Maniac zum Metzel-Machwerk, als er versehentlich freigelassen wird.

Eine junge Frau von unklarer Herkunft erbt ein altes Haus in Texas. Dort wohnt ein gruseliges Geheimnis. Das legendäre Original wird sowohl inhaltlich als auch formal beschworen vom nunmehr 7. Aufguss der Erfolgsstory.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der neueste TCM-Film stellt das Original vollständig auf den Kopf – und dennoch mundet das Blutgericht in Texas nach wie vor. Leatherface ftw!
  • Die Killer-Kettensäge knattert nunmehr zum siebten Mal, seit Horrorhüne Leatherface und seine Kannibalen-Sippschaft erstmals 1974 auf Leinwänden Angst und Slasher-Schrecken verbreiteten.

    Auf das Original folgten drei Sequels, ein Remake und ein Prequel, doch der Neueintrag von Regisseur John Luessenhop („Takers“) ignoriert sie allesamt und knüpft thematisch (und stilistisch) direkt beim Erstling an. Aus dem gibt es bei der Opening-Sequenz ein Reihe von Highlights zu sehen. Anschließend erscheinen die lynch-lustigen Dorfbewohner am Tatort, um an der degenerierten Sawyer-Familie Selbstjustiz zu üben. Trotz Protesten des Sheriffs (Thom Barry) fackeln die Rednecks gnadenlos das Farmhaus mitsamt der Folter-Family ab, lediglich ein Säugling überlebt. 20 Jahre später ist das Baby zur hübschen Heather Miller (Alexandra Daddario) herangewachsen, die in einer Metzgerei jobbt. Als sie erfährt, dass sie adoptiert wurde und ihre leibliche Großmutter ihr ein Haus in Texas vermacht hat, fährt sie mit ihrem Freund (R&B-Sänger Tremaine „Trey Songz“ Neverson), ihrer Freundin Nikki und deren Teilzeit-Lover Kenny los, um ihr Erbe zu begutachten. Dies stellt sich als ansehnliche Villa heraus, die allerdings ein (lebens)gefährliches Geheimnis im Keller verbirgt: ihren Cousin Leatherface (Dan Yaeger perfekt als wuchtig-wüster Killer-Koloss). Der mörderische Maniac schreitet auch prompt zum bewährten Metzel-Machwerk, als der unterwegs von der Gruppe aufgegabelte Anhalter ihn bei seiner Diebestour durchs Haus versehentlich frei lässt. Ausgerüstet mit seiner Kettensäge schlachtet er zuerst den Anhalter, dann Kenny ab. Letzteren hängt er an einen Fleischhaken und halbiert ihn bei lebendigen Leib auf Taillenhöhe. Bis zum Finale im alten Sawyer-Schlachthof, wo es zum klassischen Showdown mit Schlusstwist kommt, lassen weitere weitgehend unbekannte Schauspieler auf mehr oder weniger horrende Weise ihr Leben.

    Der Horrorthriller, der am nordamerikanischen Boxoffice als Kontrastprogramm nach den Weihnachtsfeiertagen 2012 abräumen konnte, kehrt bewusst an die Wurzeln des Franchise zurück. Neben so offensichtlichen Kennzeichen wie die Blitzlicht-Transitionen, bauen die Filmemacher auch Referenzen an den Originalplot ein, wie beispielsweise ein Opfer, das in einer Tiefkühltruhe landet. Zudem treten mit Marilyn Burns und Gunnar Hansen zwei Originalstars in Cameo-Rollen auf. Oldschool ist auch, dass im Vergleich zu manch anderem hartgesottenen Torture-Porn die Kamera nur verhältnismäßig kurz auf den blutigen Slashereinlagen verweilt. Wesentlich länger wird sich auf die bauchfreien Outfits der sexy Protagonistin und die knappen Shorts ihrer Freundin konzentriert. Großzügig kommt auch augenzwinkernder Humor zum Einsatz, so dass der Slasherthriller trotz aller Horrorkonventionen soliden Unterhaltungswert verspricht. ara.

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