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The Taking of Pelham One Two Three

Filmhandlung und Hintergrund

Die Geschichte ist bekannt, der Film 1974 mit einer sehr ähnlichen Geschichte hieß „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123“. Regisseur und Kameramann Felix Enriques Alcala („Fire Down Below“) hält sich eng an die alte Story, peppt sie hier und da einmal zeitgemäß auf, indem er die Gangster Computer verwenden läßt. In der Bildgestaltung gibt er sich betont innovativ, filmt mit der Handkamera und belichtet das Bildmaterial...

Vier Gangster entführen eine U-Bahnzug und nehmen 14 Geiseln. Innerhalb einer Stunde wollen sie fünf Mio. Dollar haben, für jede Minute Verspätung werden sie eine Geisel töten. Die Polizei arbeitet fieberhaft an der Beschaffung des Geldes und versucht die Geiselnehmer hinzuhalten. Einer der Gangster ist ehemaliger Fahrer, dem gekündigt worden ist, er bereitet der Polizei Kopfzerbrechen mit seinen verwirrenden Fahrt-Schachzügen. Die Geldübergabe klappt und die Verbrecher können fliehen. Aber die Polizei geht schon alle Entlassungen der New Yorker Verkehrsbetriebe durch und trifft so auf einen der verschnupften Gangster, dessen Niesen ihnen bekannt vorkam.

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Kritikerrezensionen

  • Die Geschichte ist bekannt, der Film 1974 mit einer sehr ähnlichen Geschichte hieß „Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123“. Regisseur und Kameramann Felix Enriques Alcala („Fire Down Below“) hält sich eng an die alte Story, peppt sie hier und da einmal zeitgemäß auf, indem er die Gangster Computer verwenden läßt. In der Bildgestaltung gibt er sich betont innovativ, filmt mit der Handkamera und belichtet das Bildmaterial zu hoch. Die TV-Produktion ist mit Edward James Olmos („Lorca - Mord an der Freiheit“), Vincent D’Onofrio („Die Newton Boys“) und Donnie Wahlberg ganz gut besetzt.

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