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The Sun Also Rises / Che

Filmhandlung und Hintergrund

Henry Kings Verfilmung des Hemingway-Romans "Fiesta" gemeinsam mit Richard Fleischers umstrittenem Revoluzzer-Biopic "Che!".

„Zwischen Madrid und Paris“: Anfang der Zwanziger Jahre leben der amerikanische Journalist Jake und seine Freunde in Paris. Unter dem Eindruck der Erlebnisse des Ersten Weltkrieges führen sie ein zügelloses, auf Genuss ausgerichtetes Leben. Auf der Suche nach Abwechslung reisen sie auch zu den Stierkämpfen nach Spanien. „Che!“: Im Jahr 1956 landet der Revolutionär Ernesto „Che“ Guevara auf Kuba und unterstützt Fidel Castro in seinem bewaffneten Kampf gegen das Battista-Regime. Später begibt er sich nach Bolivien, wo er 1967 in einem Hinterhalt der Regierungstruppen ums Leben kommt.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Sun Also Rises / Che: Henry Kings Verfilmung des Hemingway-Romans "Fiesta" gemeinsam mit Richard Fleischers umstrittenem Revoluzzer-Biopic "Che!".

    Henry Kings starbesetzte Verfilmung von Ernest Hemingways Roman „Fiesta“ war eines der großen Projekte der 20th Century Fox für das Jahr 1957. Dargestellt wurde die junge „verlorene Generation“ von Schauspielern wie Tyrone Power und Mel Ferrer, die im Schnitt 10-20 Jahre älter waren als die Figuren in der Vorlage. Beim Publikum fand der Film ebenso bescheidenen Anklang wie Richard Fleischers Biopic „Che!“ zwölf Jahre später, das jedoch zumindest in Mittel- und Südamerika für (ablehnenden) Aufruhr sorgte. Auch hier war die Besetzung durchaus problematisch: Omar Sharif verkörperte Ernesto „Che“ Guevara, Jack Palance Fidel Castro.
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