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Echte Gefahr in „The Suicide Squad“: Darum wird der DC-Film viel extremer als Teil 1

Echte Gefahr in „The Suicide Squad“: Darum wird der DC-Film viel extremer als Teil 1
© Warner Bros.

Bei der Produktion von „The Suicide Squad“ hatte James Gunn viele Freiheiten. Nicht nur, was die Geschichte angeht, sondern auch im Umgang mit den Figuren.

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Schon bald kommt „The Suicide Squad“ in die Kinos. Obwohl sich „Guardians of the Galaxy“-Regisseur James Gunn an Figuren und Ideen aus „Suicide Squad“ von David Ayer bedient, indem er zum Beispiel Margot Robbie wieder als Harley Quinn auftreten lässt, soll der Film auf eigenen Füßen stehen und deutlich mehr Risiken eingehen als der erste Film.

„Suicide Squad“ hat 2017 sogar einen Oscar gewonnen. Bei Amazon Prime könnt ihr den Film bequem streamen

In einem ausführlichen Gespräch mit Total Film (via gamesradar.com) berichtet Gunn von den Freiheiten, die das Studio Warner Bros. ihm gewährt hat. Anstatt einen Film machen zu müssen, der als Startschuss für mehrere Fortsetzungen fungiert, durfte er mit den Figuren machen, was er wollte: „Sie haben gesagt, dass ich alle Figuren behalten oder sie alle abschaffen kann. Ich könnte eine komplett neue Gruppe machen – was ich in Erwägung gezogen haben – und sie meinten: ‚Du kannst alle töten‘.“ Ob wichtige Figuren in „The Suicide Squad“ wirklich sterben werden, bleibt abzuwarten, aber Zuschauer*innen sollten sich auf jeden Fall nicht in Sicherheit wähnen.

Unser Video verrät euch, welche DC-Filme noch kommen sollen:

„The Suicide Squad“ setzt nicht nur auf CGI

Die Freiheiten, die Gunn bei der Produktion des Films hat, sind aber nicht nur positiv, wie er erklärt:

„Warner war von Anfang an mit der Geschichte einverstanden – sie stand von Anfang an fest, als ich das Projekt übernahm. Sie haben mir während des gesamten Prozesses vertraut. Fast bis zu dem Punkt, wo ich Angst bekam, weil es wirklich alles nur ich bin, 100 %  – es gibt niemanden außer mir, dem man die Schuld geben kann, wenn etwas schiefgeht.“

Gunn macht klar, dass der Film auf echte Effekte und Sets setzt. Satt Green-Screens wird es riesige Sets geben, die sogar einen künstlichen Strand mit Wellen beinhalten. Außerdem möchte sich Gunn gegen die Tendenz moderner Filme wenden, die ausschließlich auf Spezialeffekte vertrauen. So ist die Szene, in der King Shark (Sylvester Stallone) einen Menschen auseinanderreißt, eine Mischung aus einer Puppe mit künstlichem Blut und Spezialeffekten.

Überhaupt stellte King Shark eine besondere Herausforderung für den Filmemacher da. Im Vergleich zu Rocket (Bradley Cooper) und Groot (Vin Diesel) aus „Guardians of the Galaxy“ war es sehr viel schwieriger, einen Hai, der Menschen frisst, zu einer humanoiden Figur zu machen. Wie sich die verrückten Figuren in „The Suicide Squad“ machen werden, werden wir am 5. August 2021 erfahren, wenn der Film in die Kinos kommt.

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