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Stephen Kings Lieblingsfilme 2010

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The Social Network Poster
© Kurt Krieger/Metropolitan FilmExport

Man muss keine Angst davor haben mit Stephen King ins Kino zu gehen: Auch in diesem Jahr hatte der Altmeister des Horrors Spaß an Action-Comedy und schickem Thrill …

Stephen Kings Kinofavorit 2010: Das Gänsehaut-Drama "Let me in" Bild: Kurt Krieger/Metropolitan FilmExport

In seiner Kolumne für das US-Magazin ‚Entertainment Weekly‘ verriet Stephen King die zehn Filme, an denen er im Jahr 2010 besonders viel Vergnügen hatte - oder für die er Vorfreude hegt. Denn nicht alle Favoriten des Gänsehautpapstes sind bereits in den Kinos gestartet.

Ans Ende seiner Top Ten hat King den Matt Damon-Actioner „Green Zone“ gesetzt: „Ein Film über den Irakkrieg, der einen himmelschreienden Skandal mit Action und Spannung erzählt.“ Auf Platz 9 finden sich Johnny Knoxville und Kumpane mit ihrer Stuntorgie „Jackass 3D„. Mit den „Monsters“ des Low-Budget-Filmers Gareth Edwards und „Splice - Das Genexperiment“ wird die Liste dann schon etwas typischer für Stephen King.

„The Social Network“ ist für Stephen King top, „Wall Street 2“ ein Flop

Die Superhelden-Fantasie „Kick-Ass“ machte Stephen King so viel Spass, dass er sie mit Platz 6 in seinen Top Ten belohnte, aber noch mehr beeindruckt war er vom Hochglanz-Ganovenstück „Takers„: „Der Überfall auf den Panzerwagen ist die beste Action-Szene, die ich in diesem Jahr gesehen habe.“ Die Facebook-Story „The Social Network“ hat King auf Platz 4 gesetzt: „Überzeugt dort, wo „Wall Street - Geld schläft nicht“ versagt.“

Nur auf Platz 3 sieht Stephen King den Blockbuster „Inception„, denn „The Town“ von Ben Affleck gefiel ihm noch besser: „Mieser Titel, aber ein fantastischer Film. Auf eine eigentümliche Weise sehr intim“, notierte der Gruselkönig. Film des Jahres in seinen Augen ist das US-Remake „Let Me In“ des Schweden-Horrors „So finster die Nacht„. Wer sich selbst ein Bild von Stephen Kings Top-Tipp machen möchte, braucht Geduld: Für „Let Me In“ ist noch kein deutscher Kinostart in Sicht.

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