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The Sight

Filmhandlung und Hintergrund

Andrew McCarthy („Immer Ärger mit Bernie“) wandelt auf den Spuren von Bruce Willis in „The Sixth Sense“ als geistersehender (Anti-)Held eines äußerlich nach Fincher-Vorbild designten, inhaltlich aber wesentlich schlichter und unernster angelegten Fantasythriller mit Serienkillerbeiwerk von „Resident Evil“-Macher Paul Anderson. Nach stimmungsvollem Start gewinnen in der zweiten Halbzeit klasssische Krimielemente die...

Nach London gekommen, um ein verfallenes Hotel zu renovieren, fährt der junge amerikanische Architekt Lewis zunächst einmal schuldlos eine alte Dame über den Haufen - die ihn fortan als Geist begleitet und um Hilfe bittet. Es stellt sich heraus, dass ein Serienmörder in der Stadt wütet, und Lewis über das nötige zweite Gesicht verfügt, diesem das Mordwerk zu legen. Ständig umgeben von den Geistern der bislang acht Opfer, versucht Lewis ein neuntes zu verhindern. Die weniger gut beratene Polizei nimmt unterdessen ihn ins Visier.

Mit Hilfe der Mordopfer begibt sich ein mit übersinnlicher Wahrnehmung gesegneter Amerikaner in London auf die Spuren des aktuellen Rippers. B-Fantasythriller nach bewährten Vorbildern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Andrew McCarthy („Immer Ärger mit Bernie“) wandelt auf den Spuren von Bruce Willis in „The Sixth Sense“ als geistersehender (Anti-)Held eines äußerlich nach Fincher-Vorbild designten, inhaltlich aber wesentlich schlichter und unernster angelegten Fantasythriller mit Serienkillerbeiwerk von „Resident Evil“-Macher Paul Anderson. Nach stimmungsvollem Start gewinnen in der zweiten Halbzeit klasssische Krimielemente die Oberhand, auf deren Höhepunkt eine profane Prügelei in der Kanalisation die vorhertelegrafierte Entscheidung bringt. Top 20 sind zu erwarten.

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