Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. The Severed Arm

The Severed Arm


The Severed Arm: Im Jahre 1973 und damit immerhin ein gutes Stück vor verwandten und heutzutage als richtungsweisend empfundenen Mad-Slasher-Klassikern wie „Halloween“ oder „When A Stranger Calls“ zelebrierte unter weitgehendem Ausschluss der Filmöffentlichkeit ein gewisser Tom S. Alderman bereits alle Zutaten zum späteren Subgenre samt solcher Routinen wie dem seit „Scream“ wieder schwer in Mode gekommenen „Caller inside the House“...

Filmhandlung und Hintergrund

Im Jahre 1973 und damit immerhin ein gutes Stück vor verwandten und heutzutage als richtungsweisend empfundenen Mad-Slasher-Klassikern wie „Halloween“ oder „When A Stranger Calls“ zelebrierte unter weitgehendem Ausschluss der Filmöffentlichkeit ein gewisser Tom S. Alderman bereits alle Zutaten zum späteren Subgenre samt solcher Routinen wie dem seit „Scream“ wieder schwer in Mode gekommenen „Caller inside the House“...

Vor einigen Jahren zog eine Gruppe von fünf Großstadtmannen aus, in der Wildnis einen verlassenen Minenschacht zu explorieren. Dort begrub eine Gesteinslawine das Quintett lebendig, und um nicht zu verhungern, loste man schließlich um einen Arm. Nun, pünktlich zum Jubiläum des allseits bestens verdrängten Ereignisses, erhalten jene Männer, die damals ungeschoren davon kamen, nacheinander Post mit unbekanntem Absender. Inhalt: Der Arm eines Freundes.

Jahre nach einer kleinen Amputation unter Freunden hält ein anonymer Rächer blutiges Strafgericht. Etwas zäher, aber interessanter Vorläufer des Slasher-Movie mit allen Zutaten des späteren Subgenres.

Darsteller und Crew

  • Deborah Walley
  • Paul Carr
  • David G. Cannon
  • John Crawford
  • Marvin Kaplan
  • Thomas S. Alderman

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Kritikerrezensionen

  • Im Jahre 1973 und damit immerhin ein gutes Stück vor verwandten und heutzutage als richtungsweisend empfundenen Mad-Slasher-Klassikern wie „Halloween“ oder „When A Stranger Calls“ zelebrierte unter weitgehendem Ausschluss der Filmöffentlichkeit ein gewisser Tom S. Alderman bereits alle Zutaten zum späteren Subgenre samt solcher Routinen wie dem seit „Scream“ wieder schwer in Mode gekommenen „Caller inside the House“-Motiv. Dafür aber auch erschreckend zäh, langatmig und in schlimmer Musik ertränkt.
    Mehr anzeigen