„Sie hat ausgezeichnete Arbeit geleistet.“

Kristen Stewart gibt Rockröhre Joan Jett in "The Runaways" Bild: Kurt Krieger

Dass Kristen Stewart mehr kann, als in der „Twilight„-Saga als Vampir-Geliebte herumzuschmachten, bewies sie schon im Independent-Drama „Das gelbe Segel„. Demnächst ist Stewart neben Dakota Fanning im Rock-Biopic „The Runaways“ zu sehen – und keiner mache das so gut, wie sie. Das zumindest findet Joan Jett, die vielen eher als Frontfrau der „Blackhearts“ mit „I Love Rock’n’Roll“ in Erinnerung sein dürfte.

Jett war Sängerin, Gitarristin und Mitbegründerin der „Runaways“ und ist nun ganz begeistert von Kristen Stewart, die ihre Rolle spielt. „Kristen hat ausgezeichnete Arbeit geleistet“, schwärmt Jett, die den „Twilight“-Star höchstpersönlich auf diesen Part vorbereitete: „Als wir uns das erste Mal trafen, redeten wir stundenlang. Ich erzählte ihr ein paar Geschichten von den Runaways, die ich noch nie jemandem erzählt habe. Und ich gab ihr ein Tape von meiner Stimme damit sie hören konnte, wie ich mit 14 so geklungen habe.“

Kristen sollte die echte Joan erkennen

Wichtig sei ihr gewesen, dass Kristen Stewart die echte Joan kennen lernt – und nicht nur das Girl auf der Bühne, dass sich mit tonnenweise Make-up und Lederklamotten so ganz anders gab. „Sie sollte sehen, welche Person sich wirklich dahinter verborgen hat. Und ich glaube, das ist gelungen.“

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„The Runaways“ war eine Rock/Punk-Band der 70er mit ausschließlich weiblichen Mitgliedern. In den USA kamen die Girls, die sich vorwiegend als spärlich begleitete Rockerbräute gaben, nicht ganz so gut an. Erfolge feierte die Band, deren größter Hit „Cherry Bomb“ hieß, vor allem in Japan.

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