The Rescuers - Stories of Courage: Two Women

Filmhandlung und Hintergrund

Mit zwei Episoden („Mamusha“ und „Woman on Bicycle“) nähert sich Regisseur Peter Bogdanovich („The Thing called Love„) dem düstersten Teil europäischer Geschichte. Im Gegensatz zu anderen „2. Weltkriegs-Dramen“ verzichtet er dabei darauf, die Einzelschicksale tränenreich und spektakulär zu inszenieren. Vielmehr geht es ihm darum, Zivilcourage als potentielle Möglichkeit für jeden einzelnen darzustellen. Elizabeth...

Im Dritten Reich konnten viele Juden nur durch die Hilfe aufopfernder Mitmenschen überleben. „Rescuers“ pickt zwei relativ unspektakuläre Einzelschicksale heraus. Auf der Flucht ins polnische Wilna nimmt sich die junge Gertruda eines verwaisten kleinen jüdischen Jungen an und gibt sich als seine Mutter aus. Eine weitere starke Frau ist die streng gläubige Marie-Rose, die in der französischen Provinz nicht aus politischen Motiven in die résistance hineinrutscht, sondern aus reiner Menschlichkeit handelt und schließlich geflüchtete Juden bei sich versteckt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit zwei Episoden („Mamusha“ und „Woman on Bicycle“) nähert sich Regisseur Peter Bogdanovich („The Thing called Love„) dem düstersten Teil europäischer Geschichte. Im Gegensatz zu anderen „2. Weltkriegs-Dramen“ verzichtet er dabei darauf, die Einzelschicksale tränenreich und spektakulär zu inszenieren. Vielmehr geht es ihm darum, Zivilcourage als potentielle Möglichkeit für jeden einzelnen darzustellen. Elizabeth Perkins („Moonlight and Valentino„) und Sela Ward („Ein Präsident für alle Fälle“) mimen die starken Frauen überzeugend einfach und alltagsnah.

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