1. Kino.de
  2. Filme
  3. The Prophecy

The Prophecy

  

Filmhandlung und Hintergrund

Regietechnisch mag Gregory Widen ein Newcomer sein, doch als Drehbuchautor des Kultfilms „Highlander“ feierte er bereits vor zehn Jahren einen Achtungserfolg im fantastischen Genre. „The Prophecy“ folgt der Tradition von „Highlander“, indem Widen unter Zuhilfenahme aufwendiger Spezialeffekttechnik erneut zwei übermenschliche Verkörperungen von Gut und Böse zum finalen Duell um das Schicksal der Menschheit gegeneinander...

Weite Teile der himmlischen Heerscharen haben Gott aus Eifersucht auf die Menschen die Gefolgschaft gekündigt und eine Revolution angezettelt. Nach zwei Jahrtausenden verlagert sich das Finale des Kampfes auf die Erde, wo es für die Hauptkontrahenten St. Gabriel und St. Michael die besonders schwarze Seele eines US-Generals zu erobern gilt. Ein Cop, der früher einmal Priester gelernt hat, mischt sich ein und erhält Unterstützung von gänzlich unerwarteter Seite.

Der Krieg zwischen den Engeln hat sich auf die Erde verlagert. Gabriel und Michael kämpfen um die schwarze Seele eines US-Generals. Spektakuläres Fantasy-Abenteuer vom „Highlander“-Drehbuchautor Gregory Widen mit exzellenter Besetzung.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu The Prophecy

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Regietechnisch mag Gregory Widen ein Newcomer sein, doch als Drehbuchautor des Kultfilms „Highlander“ feierte er bereits vor zehn Jahren einen Achtungserfolg im fantastischen Genre. „The Prophecy“ folgt der Tradition von „Highlander“, indem Widen unter Zuhilfenahme aufwendiger Spezialeffekttechnik erneut zwei übermenschliche Verkörperungen von Gut und Böse zum finalen Duell um das Schicksal der Menschheit gegeneinander antreten läßt. Im Himmel, so die Prämisse von Widens Drehbuch, herrscht seit den Tagen von Jesu Himmelfahrt ein zweitausendjähriger Bürgerkrieg. Aufsässige Engel unter Leitung des altgedienten Erzengels Gabriel (Christopher Walken) fühlen sich durch Gottes Menschenliebe zurückgesetzt und haben ihrem Chef darob den Krieg erklärt. Menschenfreund Simon, dargestellt von „Pulp Fiction“- Dealer Eric Stoltz, kämpft mit dem letzten Fähnlein Aufrechter auf Seiten des Herrn, mußte aber zuletzt einige schmerzvolle Niederlagen einstecken. Als in der Gegenwart ein hochdekorierter US-Militär sein Leben aushaucht, dessen schwarze Verbrecherseele im Himmel kriegsentscheidende Bedeutung hat, verschieben sich die Gewichte und der Kampf verlagert sich auf die Erde. An dieser Stelle übernimmt Widens eigentlicher Hauptdarsteller das Kommando, und der ist im Unterschied zu all den himmlischen Superhelden ein geradezu lächerlich verwundbarer Menschenwurm. Detective Dagget (Elias Koteas) von der Mordkommission stolpert über seltsam zugerichtete Leichen und lernt schließlich Simon kennen, der dem ehemaligen Priesterschüler schonend den Ernst der Lage klarmacht. Als Simon einer Attacke seiner Feinde zum Opfer fällt, steht Dagget allein dem inzwischen recht zornigen Gabriel gegenüber. „The Prophecy“, der ursprünglich den provokanteren Titel „God’s Army“ hätte tragen sollen, ist ein lupenreiner Fantasythriller. Was unter anderen Händen möglicherweise zu einer tieferen Auseindersetzung mit der christlichen Mythologie geführt hätte, bleibt bei Gregory Widen ein spannender und temporeicher, letztlich aber konventioneller Horror-Cocktail mit Actioneinlagen. Genrefans sitzen bei diesem Spektakel gleichwohl in der ersten Reihe und bekommen sogar allerhand zu Lachen, wenn z. B. der ideal besetzte Christopher Walken in der Rolle des Gabriel kübelweise Zynismen über die Menschenrasse ausgießt. Virginia Madsen in der Rolle von Koteas‘ Sidekick Katherine und Viggo Mortensen als Luzifer, der schließlich über das Schicksal der Menschheit entscheidet, ergänzen die herausragende Darstellerriege. ab.

News und Stories

  • Gott im Kino

    Gott im Kino

    Lange Zeit war der Allmächtige in Hollywood tabu. Zuerst erhielt er eine Stimme, dann ein Gesicht. Erst viel später durften Zuschauer über ihn lachen.

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare