Filmhandlung und Hintergrund

Orientalisches Abenteuer mit einem jungen Tony Curtis.

Weil er seine Macht in Gefahr sieht, will der böse Tyrann Mokar den jungen Prinzen Julna ermorden lassen. Doch der damit beauftragte Dieb lässt sich durch den Anblick des Jungen erweichen und zieht ihn heimlich groß. Als junger Mann erfährt Julna, dass er eigentlich der rechtmäßige Herrscher der Stadt ist. Bevor er seinen Anspruch geltend machen kann, gilt es aber, eine gestohlene Perle zu finden, von der die Sicherheit der Stadt abhängt. Unterstützung findet Julna dabei bei der Diebin Tina, für deren weibliche Reize er lange blind ist, weil er nur Augen für die schöne Prinzessin Jasmin hat.

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Kritikerrezensionen

  • The Prince Who Was a Thief: Orientalisches Abenteuer mit einem jungen Tony Curtis.

    Naives orientalisches Abenteuer, das in der Bugwelle der 1940 durch Alexander Kordas „Der Dieb von Bagdad“ ausgelösten Popularität des Genres entstand. Der erfahrene Kameramann Rudolph Maté („Sein oder Nichtsein“) wechselte Anfang der 50er-Jahre in den Regiestuhl. „Die Diebe von Marschan“ bildete seine erste Zusammenarbeit mit dem aufstrebenden Tony Curtis, der in den folgenden Jahren noch Filme wie „Der eiserne Ritter von Falworth“ und „Vom Teufel verführt“ folgten. Für das charmante weibliche Element ist die junge Piper Laurie („Haie der Großstadt“) zuständig.

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