Filmhandlung und Hintergrund

Eine Stimmung fast wie in einem japanischen Geisterfilm herrscht in diesem betont gemächlich daher rollenden US-Horrorfilm, in dem obendrein in der ersten Viertelstunde fast kein Wort gesprochen wird. Geschickt mischt die Story Grusel und Romantik, und eine Konstellation wie die hiesige sieht man trotz gefühlten drei Geisterfilmen pro Woche nicht alle Tage. Oscargewinnerin Mira Sorvino („Romy und Michelle“) sowie Shane...

Eine junge Dame möchte gerne einen lang geplanten Roman zu Papier bringen, und vielleicht auch irgendwann heiraten. Das Buch aber geht vor, und so zieht sie sich zurück in die Hütte ihres Vaters auf einer einsamen Insel in einem einsamen Waldsee. Doch ist sie in der Klausur nicht so allein, wie sie dachte. Erst folgt ihr drängelnd der Verlobte, dann wird die Hütte bereits bewohnt, und zwar von dem Geist eines jungen Mannes. Der scheint unschlüssig, wie er mit der Situation umgehen soll.

Eine Schriftstellerin zieht sich in ein einsames Haus zurück, doch ist sie dort nicht so allein, wie sie dachte. Mira Sorvino und Shane West sind die Stars einer atmosphärisch dichten und mal recht originellen Gruselgeschichte.

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Kritikerrezensionen

  • Eine Stimmung fast wie in einem japanischen Geisterfilm herrscht in diesem betont gemächlich daher rollenden US-Horrorfilm, in dem obendrein in der ersten Viertelstunde fast kein Wort gesprochen wird. Geschickt mischt die Story Grusel und Romantik, und eine Konstellation wie die hiesige sieht man trotz gefühlten drei Geisterfilmen pro Woche nicht alle Tage. Oscargewinnerin Mira Sorvino („Romy und Michelle“) sowie Shane West aus der TV-Serie „Nikita“ sind die Stars.

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