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The Other Side of the Mirror

  

Filmhandlung und Hintergrund

Dass man Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ als Drogenparabel lesen kann, gehört spätestens seit den 1960er Jahren zum kulturellen Allgemeingut. Selten jedoch wurde es dem Betrachter so direkt und plastisch unter die Nase gerieben wie im Falle dieses vornehm formuliert schrägen Horrormärchens aus US-amerikanischer Independent-Produktion. Die sperrige Inszenierung bemüht sich um gewisse Werktreue, verlangt dem Zuschauer...

Amerikas Nordwesten im Jahr 1905. Nach dem Tod ihrer Mutter und in einer neuen, ihr fremden Umgebung sucht das katholische Schulmädchen Alice erfolglos nach Freunden und Orientierung. Bei einem Picknick trifft sie im Wald auf einen seltsamen jungen Mann und folgt diesem neugierig in den Kaninchenbau, in dem jener verschwand. Dort trifft Alice auf eine fremdartige Fantasiewelt, in der sich wunderliche, zuweilen komische, öfter aber bedrohliche Dinge abspielen und alle mächtig jeder Art von bewusstseinsverändernden Substanzen zusprechen.

Backfisch Alice fremdelt mit der neuen Umgebung und flüchtet sich in eine recht bedrohliche Fantasiewelt. „Alice im Wunderland“ in erwachsener Verpackung, von ambitionierten Freizeitfilmern schräg gestrickt.

Darsteller und Crew

  • Selena Tibert
  • Nathan Hamer
  • Trey Hatch
  • Zach Hamer
  • Claude Bauschinger

Kritiken und Bewertungen

1,6
20 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Dass man Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ als Drogenparabel lesen kann, gehört spätestens seit den 1960er Jahren zum kulturellen Allgemeingut. Selten jedoch wurde es dem Betrachter so direkt und plastisch unter die Nase gerieben wie im Falle dieses vornehm formuliert schrägen Horrormärchens aus US-amerikanischer Independent-Produktion. Die sperrige Inszenierung bemüht sich um gewisse Werktreue, verlangt dem Zuschauer aber auch ein hohes Maß an Geduld ab.
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