Filmhandlung und Hintergrund

Vater-Sohn-Drama über eine zerschlagene Familie, die der sterbenden Mutter zuliebe wieder hergestellt werden soll.

Der junge Carlton muss seiner sterbenden Mutter versprechen, seinen entfremdeten Vater, den ehemaligen Baseball-Profi Kyle Garrett, ins Krankenhaus zu bringen, um dort die zerschlagene Familie zu vereinen und gemeinsam die Vergangenheit aufzuarbeiten. Kyle hat sich völlig von seiner Familie abgewendet. Zusammen mit Carltons Freundin Lucy machen sie sich mit dem Auto auf den Weg, wobei Vater und Sohn sich in tragischen und amüsanten Situationen langsam wieder aneinander annähern.

Carlton weiß nicht so recht, wohin der Weg ihn führt in der Beziehung mit Dauerfreundin Lucy und als Footballer in der Formkrise. Da bittet ihn seine Mutter anlässlich einer Herzoperation, den vor Jahren davon gelaufenen Vater zum vielleicht letzten Treffen an ihr Krankenbett zu holen. Begleitet von Lucy reist Carlton an die Ostküste, wo der hochdekorierte Ex-Footballprofi gerade Autogrammstunden gibt und sich nach anfänglichem Zögern bereit erklärt, die Ex-Frau zu besuchen. Leider darf er nicht fliegen, und so steht dem Trio eine lange gemeinsame Autotour bevor.

Nachdem man sich ein halbes Leben lang nicht sah, müssen ein Vater und sein Sohn nun auf einer gemeinsamen Autotour miteinander klarzukommen lernen. Hochkarätig besetztes TV-Drama.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Open Road: Vater-Sohn-Drama über eine zerschlagene Familie, die der sterbenden Mutter zuliebe wieder hergestellt werden soll.

    Mit Justin Timberlake („Alpha Dog - Tödliche Freundschaft“) und Jeff Bridges in den Hauptrollen inszenierte Regisseur Michael Meredith ein tragisches wie heiteres Independent-Roadmovie, zu dem er auch das Drehbuch selbst schrieb. Ihm zur Seite stand Wim Wenders als ausführender Produzent. Timberlake überzeugt in seiner Rolle erneut als ernstzunehmender Schauspieler und braucht sich vor Bridges nicht zu verstecken. Freunde des amerikanischen Independent-Kinos konnten den Film in Deutschland bereits auf dem Filmfest München sehen.

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