Filmhandlung und Hintergrund

Eindringliches und strenges Indiedrama über einen Doktor, der Lobotomien durchführt.

Im Jahr 1954 ist Dr. Wallace Fiennes ein gefragter Mann: Mit einem Eingriff, den er als „transorbitale Lobotomie“ bezeichnet, behauptet er, Menschen in Minutenschnelle von Depressionen und anderen psychischen Leiden befreien zu können. Als er auch die Mutter von Andy lobotomisiert, nimmt er den Jungen unter seine Fittiche und mit auf seinen Reisen im Norden der USA, wo er die Operationen filmen soll. Sie treffen auf Jack, den Anführer eines bizarren Kults, der Fiennes bittet, den Eingriff auch an seiner Tochter vorzunehmen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Mountain: Eindringliches und strenges Indiedrama über einen Doktor, der Lobotomien durchführt.

    Mit Filmen wie „The Comedian“ oder „Entertainment“ hat Rick Alverson auf amerikanischen Festivals wie Sundance oder SXSW auf sich aufmerksam gemacht. „The Mountain“ ist sein bislang aufwändigstes Projekt, das ihn erstmals in den Wettbewerb eines A-Festivals führt. Lose basiert es auf Dr. Walter Freeman, der in den Vierzigerjahren eine besondere Form der Lobotomie populär machte, spiegelt dessen zweifelhafte Praxis aber an einem gehirngewaschenen Kult. Jeff Goldblum spielt die Hauptrolle, an seiner Seite sieht man Tye Sheridan aus „Ready Player One“ sowie Denis Lavant oder Udo Kier.

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