Filmhandlung und Hintergrund

Glänzend besetzte Filmbiografie des englischen Filmpioniers William Friese-Greene.

Der Nachwuchsfotograf William Greene lernt die junge Helena Friese kennen, die ihn mit der Idee bewegter Bilder vertraut macht. William heiratet Helena, fügt ihren Nachnamen seinem eigenen hinzu und widmet sich fortan der Entwicklung einer Filmkamera. Tatsächlich gelingt es ihm, Filmaufnahmen im Hyde Park zu machen, die er später einem zufällig vorbeikommenden Streifenpolizisten vorführt. Doch so groß sein Erfinderdrang auch ist, seine Unfähigkeit in wirtschaftlichen Dingen bringt ihn immer in große Schwierigkeiten.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • The Magic Box: Glänzend besetzte Filmbiografie des englischen Filmpioniers William Friese-Greene.

    Dem nahezu in Vergessenheit geratenen englischen Filmpionier William Friese-Greene gewidmete filmische Biografie, die anlässlich des Festival of Britain 1951 entstand. John Boultings („Eine Stadt hält den Atem an“) romantisierender Film ist in zwei großen Rückblenden angelegt und war seinerzeit ebenso umstritten wie die als Vorlage dienende Lebensgeschichte Friese-Greenes von Ray Allister. Vorzüglich ist zumindest die Besetzung, die von Robert Donut in der Hauptrolle angeführt wird und neben Richard Attenborough und Laurence Olivier auch Maria Schell in der Rolle der ersten Ehefrau Friese-Greenes aufweist.

Kommentare