Filmhandlung und Hintergrund

Der Zuschauer darf sich aussuchen, was er als Handlung auszumachen glaubt, in einem dramatischen Psychothriller und klaustrophobischen Horrorfilm, der wie ein schlimmes Familiendrama losgeht, spätestens ab der Filmmitte aber beständig Zweifel sät, ob das, was wir sehen, tatsächliches Geschehen oder nur die weitere Phantasie eines Schizophrenen ist. Optisch glänzend, von versierten Schauspielern engagiert vorgetragen...

Schlechte Stimmung am Hofe des finanziell heruntergekommenen Lord Brocklebank. Die Kasse ist leer, die Gattin liegt todkrank darnieder, und der verrückte Sohnemann taumelt von einem hysterischen Amoklauf in den nächsten. Eigentlich keine gute Zeit, das Haus zu verlassen, doch die wirtschaftlichen Zwänge beordern den Lord nach London. Der Sohn aber lässt die eigens engagierte Krankenschwester außen vor und kümmert sich auf seine ganz spezielle Weise um Mutti. Oder etwa doch nicht?

Ein verarmter Lord, eine todkranke Lady und deren verrückter Sohn geben sich auf einem ausladenden Schloss wechselseitig das letzte Geleit in diesem originellen Experimental-Horrordrama aus England.

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Kritikerrezensionen

  • Der Zuschauer darf sich aussuchen, was er als Handlung auszumachen glaubt, in einem dramatischen Psychothriller und klaustrophobischen Horrorfilm, der wie ein schlimmes Familiendrama losgeht, spätestens ab der Filmmitte aber beständig Zweifel sät, ob das, was wir sehen, tatsächliches Geschehen oder nur die weitere Phantasie eines Schizophrenen ist. Optisch glänzend, von versierten Schauspielern engagiert vorgetragen, mit Horrorszenen an der Schmerzgrenze, doch kaum ein Fall für jedermann. Experimentierfreudige Cineasten und Genrefans greifen zu.

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