Nicht "Lego", sondern "Minecraft" - aber auch bald im Kino Bild: Mojang

Auf der linken Po-Noppe haben Held Emmet und seine Superheldentruppe aus „The Lego Movie“ an den Kinokassen die 200 Millionen-Dollar-Marke geknackt. Gut, dass es in Schweden eine weitere leinwandtaugliche Klötzchen-Goldgrube gibt: „Minecraft“.

Im Kielwasser des Lego-Erfolges soll nun das überaus populäre Open-World-Game ebenfalls verfilmt werden. Vom schwedischen Programmierer Markus „Notch“ Persson entwickelt, konnte das Spiel plattform- und versionsübergreifend seit seinem Erscheinen 2009 beinahe 50 Millionen Käufer begeistern.

Persson selbst informierte die Welt per Twitter über die geplante Kino-Adaption, die vom Filmriesen Warner Bros. realisiert und von Roy Lee produziert wird. Der war auch schon kräftig an „The Lego Movie“ beteiligt. Warners Engagement kommt nicht von ungefähr, denn dank des „Lego“-Erfolges kann das Studio nun auch kräftig im Animations-Genre mitmischen.

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Die Lego-Männchen gehen in Kino-Serie

Wie bei „The Lego Movie“ soll nun zunächst ein versierter Filmemacher eine witzige Story entwickeln, da das Spielkonzept von „Minecraft“ nichts Erzählbares hergibt - die Geschichten aus dem Kubus werden sämtlich von den Spielern selbst erzeugt.

Auch in Sachen „Lego“-Film werden die Klötzchen nicht wieder in die Spielkiste geschaufelt. Noch mindestestens ein Film ist beschlossene Sache. Ob eine direkte Fortsetzung entstehen soll oder eine ganz neue Packung geöffnet wird, ist noch ebenso unbeantwortet wie ein weiteres Engagement der „Fleischbällchen„-Regisseure Phil Lord und Chris Miller. „The Lego Movie 2“ soll im Mai 2017 in die Kinos kommen.

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