The Last Warrior - Der Kämpfer einer verlorenen Welt

Kinostart: 27.04.1984

Filmhandlung und Hintergrund

Postapokalyptischer Billig-Blödsinn, in dem ein Auserwählter der Herrschaft eines Tyrannen ein Ende bereiten soll.

In einer postapokalyptischen Welt wird ein Motorrad fahrender Krieger von einer Widerstandsbewegung darum gebeten, ihren vom Tyrannen Prossor gefangen gehaltenen Führer McWayne zu retten. Gemeinsam mit der attraktiven Tochter McWaynes, Nastasia, macht er sich auf den Weg. Es gelingt ihm, McWayne zu befreien, doch dabei fällt Nastasia in die Hände Prossors. Der Krieger organisiert einen erfolgreichen Aufstand gegen Prossor und dessen Schergen, aber als er wieder Nastasia gegenüber steht, muss er erkennen, dass sie einer Gehirnwäsche unterzogen wurde.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Last Warrior - Der Kämpfer einer verlorenen Welt: Postapokalyptischer Billig-Blödsinn, in dem ein Auserwählter der Herrschaft eines Tyrannen ein Ende bereiten soll.

    Eine der zahlreichen Billigproduktionen, die in den achtziger Jahren ohne Sinn und Verstand dem Vorbild „Mad Max“ nacheiferten. Regisseur David Worth („Kickboxer“) verfasste das Drehbuch angeblich auf der Basis des zuerst entstandenen Filmplakats. Als nicht unbedingt sympathischer Held prügelt sich Robert Ginty („Der Exterminator“) durch die mitunter unfreiwillig komische Handlung. Zu den eher amüsanten Höhepunkten zählt die Superwaffe ‚Megaweapon‘, die sich als alberner Truck mit Flammenwerfen entpuppt, aber zumindest Gintys Motorrad mit dem nervtötenden sprechenden Computer (vorübergehend) außer Gefecht setzt.

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