The Last Place on Earth

Filmhandlung und Hintergrund

Britische Mini-TV-Serie, die dem Wettlauf zum Südpol 1911-12 gewidmet ist.

Der britische Polarforscher Robert Falcon Scott steckt 1910 in den Vorbereitungen für eine Expedition zum Südpol, als er erfährt, dass sich der Norweger Roald Amundsen ebenfalls dieses Ziel gesteckt hat. Nach beschwerlichem Marsch erreichen Scott und seine Begleiter am 18. Januar 1912 schließlich tatsächlich den Pol. Sie müssen aber feststellen, dass Amundsen mit vier Männern bereits einen Monat vor ihnen dort gewesen ist. Zum Desaster wird Scotts Expedition endgültig auf dem Rückmarsch, bei dem Scott und alle anderen noch verbliebenen Teilnehmer ums Leben kommen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Last Place on Earth: Britische Mini-TV-Serie, die dem Wettlauf zum Südpol 1911-12 gewidmet ist.

    Britische Mini-TV-Serie, die in der Original-Fassung (sieben Folgen) mehr als sechs Stunden lang ist und für die Ausstrahlung im deutschen Fernsehen um mehr als die Hälfte gekürzt wurde. Das Drehbuch folgt der These, dass die Gründe für das katastrophale Ende von Scotts Expedition in dessen Persönlichkeit und fehlerhafter Planung lagen. In der Serie stehen sich im Fernduell Martin Shaw („Die Profis) und Sverre Anker Ousdal („Insomnia - Todesschlaf“) als Scott und Amundsen gegenüber, in kleinen Nebenrollen sind aufstrebende Schauspieler wie Hugh Grant und Bill Nighy zu sehen.

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