Filmhandlung und Hintergrund

„Mad Max“ für Arme in einer Inszenierung des zweitbekanntesten Finnenregisseurs Mika Kaurismäki, dem Kenner gern bescheinigen, wesentlich unterhaltsamere Filme als sein depressiver Bruder Aki zu machen. Als pittoresker Bösewicht, der alles tötet, was nicht ehrerbietig genug grüßt und mit Köpfen Fußball spielt, ist Ex-„Boot“-Kapitän Jürgen Prochnow zu entdecken. Ein gelunger Appetithappen für hartgesottene Science-Fiction-...

Die arktische Tundra in naher Zukunft: nach einer verheerenden Umweltkatastrophe sammeln sich rund um den Polarkreis die Freaks und Ausgeklinkten dieser Erde, um das letzte Gefecht zu führen. Outlaw Jake ist auf der Suche nach Duke, dem Anführer einer mörderischen Motorradtruppe und Mörder von Jakes Familie, der nun in der unwirtlichen Steppe eines Schreckensregime führt. Mit Hilfe einer befreiten Gespielin des Dukes und einer greisen Wahrsagerin gelingt es Jake, dem Treiben der Killer ein Ende zu setzen.

Irgendwann in naher Zukunft: Outlaw Jake setzt dem Treiben von Duke und seiner mörderischen Motorradtruppe ein Ende. „Mad Mäxchen“ in einer Inszenierung von Mika Kaurismäki (dem Bruder von Aki), mit Jürgen Prochnow als brutalem Endzeitbarbar.

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Kritikerrezensionen

  • „Mad Max“ für Arme in einer Inszenierung des zweitbekanntesten Finnenregisseurs Mika Kaurismäki, dem Kenner gern bescheinigen, wesentlich unterhaltsamere Filme als sein depressiver Bruder Aki zu machen. Als pittoresker Bösewicht, der alles tötet, was nicht ehrerbietig genug grüßt und mit Köpfen Fußball spielt, ist Ex-„Boot“-Kapitän Jürgen Prochnow zu entdecken. Ein gelunger Appetithappen für hartgesottene Science-Fiction- und Actionfans, der durch Regisseur und Hauptdarsteller auch anspruchsvollere Kundschaft locken wird.

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