The Killing Yard

Filmhandlung und Hintergrund

Alan Alda, gleichrangig mit Tim Robbins und Jane Fonda die Verkörperung liberalen Gewissens in Hollywood, gibt in erhabener Routine den Bürgerrechtler vom Dienst, und der schwarze Jungstar Morris Chestnut beweist als zu unrecht beschuldigter Sträfling eindrucksvoll, dass er mehr kann als nur gut aussehen. Actionfans werden sich in feinsinnigen Gerichtssaalschlachten eher langweilen, das im Titel angedeutete Massaker...

Im Jahr 1971 erschüttert der Gefängnisaufstand von Attica bzw. seine gewaltsame Niederschlagung die amerikanische Öffentlichkeit und stellt den idealistischen, doch gesundheitlich angeschlagenen Anwalt Ernie Goodman vor die schwerste Aufgabe seiner langen Karriere: Die Verteidigung des Sträflings Shango Kakawama, Rädelsführer des Aufstandes und angeklagt des zweifachen Polizistenmordes. Im Laufe eines schwierigen Verfahrens, dass von der Staatsanwaltschaft auch mit illegalen Mitteln beeinflusst wird, kommen Anwalt und Aktivist einander näher.

In den aufsehenerregenden Verhandlungen nach dem Gefängnisaufstand von Attica werden ein weißer Anwalt und ein schwarzer Knastaktivist zu Freunden. Hochkarätig besetztes und gespieltes Courtroom-Drama.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Alan Alda, gleichrangig mit Tim Robbins und Jane Fonda die Verkörperung liberalen Gewissens in Hollywood, gibt in erhabener Routine den Bürgerrechtler vom Dienst, und der schwarze Jungstar Morris Chestnut beweist als zu unrecht beschuldigter Sträfling eindrucksvoll, dass er mehr kann als nur gut aussehen. Actionfans werden sich in feinsinnigen Gerichtssaalschlachten eher langweilen, das im Titel angedeutete Massaker bleibt in schwarzweißen Rückblenden nur angedeutet. Hochwertige Ergänzung.

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