Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über die schwierige, auch umstrittene Arbeit des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

2012: Luis Moreno-Ocampo, Chefankläger des ersten international legitimierten Strafgerichtshofs, bei der Arbeit: Während der kongolesische Warlord Thomas Lubanga Dyilo wegen der Zwangsrekrutierung von Kindersoldaten und deren Einsatz in kriegerischen Auseinandersetzungen in Den Haag auf der Anklagebank sitzt, schlägt Muammar Al-Gaddafi die Revolution in Libyen blutig nieder. Moreno-Ocampo reist nach Libyen, um mit den Rebellenführern zu verhandeln.

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Kritikerrezensionen

  • The International Criminal Court: Dokumentarfilm über die schwierige, auch umstrittene Arbeit des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

    Nach zwei Dokumentationen über den israelisch-palästinensischen Konflikt und die Lebensumstände in Jenin widmet Filmemacher Marcus Vetter sich dem internationalen Strafgerichtshof, schildert dessen Arbeitsweise und Alltag aus der Sichtweise seines Chefanklägers. Die Schwierigkeiten, vor denen die Institution steht, werden in den Fokus genommen: der langwierige Ablauf der Prozesse, die Werbung um den Beitritt neuer Mitgliedsstaaten und die Suche nach öffentlicher Anerkennung der gerichtlichen Menschenrechtsarbeit.

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