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Paris im schlechtesten Film aller Zeiten

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The Hottie and the Nottie Poster
© Kurt Krieger

„Ich würde mir eher mit einem Eispickel die Augäpfel ausstechen lassen, als diesen Film noch einmal anzuschauen!“

Vielleicht sollte Paris bei dem bleiben, was sie gelernt hat. Aber was war das noch gleich…? Bild: Kurt Krieger

Darstellerische Glanzleistungen hat keiner von Paris Hilton erwartet. Dass aber Kinofans vor lauter Entsetzen über das neue Werk mit der schauspielernden Hotelerbin gleich den Rest ihres Daseins in Blindheit fristen wollen?

Amerikanische Filmwebseiten sind jedenfalls voll von derart drastischen Unmutsbekundungen über „The Hottie and the Nottie„. Deshalb wurde die Liebeskomödie von imdb.com nun offiziell zum schlechtesten Film aller Zeiten gekürt. Dabei ist die Handlung auch nicht einfallsloser als bei vielen anderen Kinoschnulzen: Paris spielt - zumindest versucht sie es - eine Traumfrau, die ihren Verehrer erst dann heiraten will, wenn dieser ihre hässliche Freundin unter die Haube gebracht hat.

Nur in gewissen Stunden sehenswert

Besonders bitter für Paris: Sie hat für den Film extra Schauspielunterricht genommen - nicht zuletzt, weil sie schon für ihren letzten Auftritt in der Horror-Gurke „House of Wax“ von Kritik und Publikum Hohn und Spott überzogen geerntet hatte. Damit bleibt Hiltons einziger erfolgreicher Filmauftritt jener neben, auf und unter ihrem Ex-Liebhaber Rick Salomon: Das gemeinsame private Sexvideo „1 Night in Paris“ gelangte 2003 „versehentlich“ an die Öffentlichkeit.

Doch es gibt auch Menschen, die die Hasstiraden gegen Hilton nicht verstehen. „Wie kommt ihr überhaupt dazu, solche gemeinen Dinge über Paris zu schreiben“, meint ein Filmfan und sagt im gleichen Atemzug: „Habt ihr etwa tatsächlich Geld bezahlt, um euch dieses Machwerk im Kino anzusehen?

Dazu wird es in Deutschland übrigens anders als bei „House of Wax“ wohl keine Gelegenheit geben. Denn bisher will niemand den Film bei uns ins Kino bringen. Angesichts derart harscher Kritik in den USA wird das vermutlich auch so bleiben - sehr zum Unmut von Augenärzten und Eispickelverkäufern…

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