The Hitcher II: I've Been Waiting

Filmhandlung und Hintergrund

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis in Folge der Horrorwelle auch der kommerziell hochverdiente „Hitcher“ seinen Daumen wieder in den Wind halten würde. C. Thomas Howell, von der Originalbesetzung als einziger übrig geblieben, findet nach 30 Minuten hilfloser Weinerlichkeit eine willkommene Nachfolgerin in Genreprofi Kari Wuhrer („Arac Attack“), während in der Titelrolle Paradepsycho Jake Busey („Tomcats“) alle...

15 Jahre ist es her, seit Jim Halsey vom tödlichen Tramper traumatisiert wurde, und noch immer lässt ihm das Geschehene keine Ruhe. Zeit für einen Urlaub, findet Freundin Maggie, und überredet Jim zu einer Autotour nach Texas, der Vergangenheitsbewältigung wegen. Es kommt, wie es kommen muss: Einer dem alten nicht ganz unähnlicher, neuer Anhalter nimmt das Paar ins Visier, tötet Halsey und schiebt Maggie alle Schuld in die Schuhe. Die hat von fortan alle Hände voll zu tun, Psycho und Cops gleichzeitig zu entkommen.

Ein neuer Killer-Tramp setzt dem Leben von Jim Halsey endgültig ein Ende und verwickelt dessen Freundin in ein ausgedehntes Katz- und Mausspiel. Solider Abklatsch vom Original.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis in Folge der Horrorwelle auch der kommerziell hochverdiente „Hitcher“ seinen Daumen wieder in den Wind halten würde. C. Thomas Howell, von der Originalbesetzung als einziger übrig geblieben, findet nach 30 Minuten hilfloser Weinerlichkeit eine willkommene Nachfolgerin in Genreprofi Kari Wuhrer („Arac Attack“), während in der Titelrolle Paradepsycho Jake Busey („Tomcats“) alle Bösewichtregister zieht. Unter zugkräftigem Titel ein klarer Fall für höhere Ränge.

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