The Happytime Murders Poster

„The Happytime Murders“: Lässt die Puppen tanzen!

Teresa Otto  

Wir blicken im Featurette hinter die Kulissen und zeigen, wie Melissa McCarthy und Co. den ungewöhnlichen Puppen-Filmdreh erlebt haben!

Kein Sesam. Nur Straße. So lautet das Motto in der Puppenparodie für Hartgesottene. „The Happytime Murders“ vermischt abgefahrenen Humor mit einem kniffligen Kriminalfall. Und mittendrin: Melissa McCarthy als knallharte Polizistin.

Die Geschichte der deftigen Komödie dreht sich um eine Mordreihe an den Puppen aus „The Happytime Gang“, einer Kindershow aus den 80er-Jahren. Das ungewöhnliche Polizisten-Duo um Connie Edwards (Melissa McCarthy) und Puppe Phil Philipps (Bill Barretta) hat bald die Hände voller Watte, um den Serienmörder dingfest zu machen.

Wie ungewöhnlich die Dreharbeiten waren, welcher Aufwand in der Vorbereitung steckte und wie die Interaktion zwischen Menschen und Puppe funktionierte, erfahrt ihr im exklusiven Blick hinter die Kulissen.

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„The Happytime Murders“: Featurette über die Dreharbeiten

Regisseur der Satire ist kein Geringerer als Brian Henson, Sohn von „Muppets“-Erfinder Jim Henson. Brian Henson ist bereits in den 80er-Jahren in die Fußstapfen seines Vaters getreten und konnte dank „Muppets – Die Schatzinsel“ und „Muppets – Die Weihnachtsgeschichte“ das Erbe seines Vaters am Leben erhalten.

Kein Wunder, dass Comedy-Asse wie Melissa McCarthy („Taffe Mädels“), Elizabeth Banks (“The Lego Movie“), Maya Rudolph („The Good Place“) und Joel McHale („Community“) sich nicht zweimal bitten ließen, in „The Happytime Murders“ mitzuwirken.

„In den Szenen vergisst man ganz leicht, dass man mit Puppen dreht. Sie sind wie echte Kollegen. Eine interessante Schauspielerfahrung, aber es fühlt sich sehr echt an“, berichtet Elizabeth Banks vom Dreh.

Henson hat das Image der „Muppets“ auf den Kopf gestellt. Statt kinderfreundlicher Unterhaltung bestimmen Sex, Gewalt und Drogen den Alltag der Puppenwelt – und strapazieren unsere Lachmuskeln. In den USA reichte dies für ein R-Rating, in Deutschland können Zuschauer ab 12 Jahren ab kommenden Donnerstag, den 11. Oktober 2018 ins Kino gehen.

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