Filmhandlung und Hintergrund

Der dritte Teil der Revolverhelden-Saga.

Mexiko um 1900. Der inzwischen legendäre amerikanische Revolverheld Chris nimmt den Auftrag einer Gruppe mexikanischer Revolutionäre an, ihren Anführer Quintero aus dem Gefängnis zu befreien. Chris sammelt sechs Gun Men um sich und macht sich mit Levi Morgan, Keno, Cassie, Slater, P.J. und Max auf den beschwerlichen langen Ritt durch Wüste und Karstgebirge. In Mexiko führen sie den Auftrag nach spektakulären Schießereien durch. Chris spendet das Honorar für die Revolutionskasse.

Das zweite Sequel des Klassikers von John Sturges spielt in Mexiko. Chris Adams soll einen Revolutionsheld aus dem Gefängnis befreien, damit endlich Friede und Ruhe über das Land kommt. Chris ist die Revolution eigentlich egal, aber für Geld tut er alles, und allmählich ändert sich seine Haltung. Western mit viel Spannung und Action.

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Kritikerrezensionen

  • The Guns of the Magnificent Seven: Der dritte Teil der Revolverhelden-Saga.

    Der dritte der „Glorreichen Sieben“-Western wurde wie der Vorgänger „Die Rückkehr der glorreichen Sieben“ in Spanien gedreht. George Kennedy ersetzte Yul Brynner (Teil 1 und 2) als Chris, Fernando Rey spielte den Revolutionär. Einer der ersten amerikanischen Western, der sich am Italo-Western und seiner Revolutionsmythologie orientiert. Einer der Sieben adoptiert einen mexikanischen Jungen, der Emiliano Zapata (!) heißt und, als er nicht mitreiten darf, fragt: „Wie groß muss man sein, um sterben zu dürfen?“

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