Filmhandlung und Hintergrund

Amerikanischer Religionsfilm, in dem es weniger um die traditionellen zehn Gebote als um die Umsetzung des Gebots der Nächstenliebe geht.

In einem Dorf nahe Jerusalems soll Joel, der älteste Sohn des Rabbis Lamech, nach dessen Willen ebenfalls Gelehrter werden. Joel ist jedoch der Ansicht, dass er seinem Volk besser dienen kann, wenn er sich am bewaffneten Widerstand gegen die Römer beteiligt. Anführer der Bewegung soll ein neuer Prediger namens Jesus werden, der sich jedoch gegen Gewalt ausspricht. Als Joels Bruder Zadok bei einem Attentat auf den römischen Offizier Longinus getötet wird, beschützt Joel den verletzten Longinus und zieht sich dadurch den Zorn seiner Landsleute zu.

Darsteller und Crew

  • John Beal
    John Beal
  • Maurice Moscovitch
    Maurice Moscovitch
  • Albert Dekker
    Albert Dekker
  • Marjorie Cooley
    Marjorie Cooley
  • Lloyd Corrigan
    Lloyd Corrigan
  • Warren McCollum
    Warren McCollum
  • Olaf Hytten
    Olaf Hytten
  • Lester Sharpe
    Lester Sharpe
  • Irving Pichel
    Irving Pichel
  • Dana Burnet
    Dana Burnet
  • John T. Coyle
    John T. Coyle
  • Charles P. Boyle
    Charles P. Boyle
  • Ralph Dixon
    Ralph Dixon
  • Walter Jurmann
    Walter Jurmann
  • Hans J. Salter
    Hans J. Salter

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Great Commandment: Amerikanischer Religionsfilm, in dem es weniger um die traditionellen zehn Gebote als um die Umsetzung des Gebots der Nächstenliebe geht.

    Mit relativ geringen finanziellen Mitteln von Rev. James K. Friedrich produzierter, an die Bibel anknüpfender christlicher Film. Um die Zeit der Kreuzigung Jesu spielend, schildert die Handlung die Wandlung eines jüdischen Fanatikers zum Christen, der sich das Gebot der Nächstenliebe zu Eigen macht. Jesus selbst ist Teil der Handlung, unter Rücksicht auf religiöse Empfindsamkeiten aber nicht als Figur zu sehen, sondern nur zu hören. Im Original wurde er gesprochen von Regisseur Irving Pichel, der später für Friedrich unter anderem auch „Day of Triumph“ inszenierte.

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