The Girl Next Door

  1. Ø 4
   2004
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Filmhandlung und Hintergrund

The Girl Next Door: Sexy Teenager-Komödie, in der sich ein seriöser High-School-Absolvent in die Pornodarstellerin von nebenan verknallt.

Als konservativer Musterschüler und angehender Nobelakademiker verfolgt Matthew (Emile Hirsch) nur die höheren Ziele, wie zum Beispiel eine politische Karriere nach der ersten Million. Umso erfreuter ist er, als sich zum beruflichen Erfolg auch der romantische gesellt – in der atemberaubenden Gestalt seiner 19-jährigen Nachbarin Danielle (Elisha Cuthbert). Pech bloß, dass Danielle trotz ihres jugendlichen Alters bereits auf eine handfeste Filmkarriere zurückblickt – in der Horizontalen.

Die von einschlägigen Pointen reich gesäumte Teeniekomödie aus dem Hause Luke Greenfield („Animal – Das Tier im Manne„) verspricht jede Menge Spaß und Unterhaltung, auch wenn Ordnung und Sitte nicht ganz dem amerikanischen Ideal entsprechen.

Ein ernsthafter High-School-Senior verknallt sich in das scheinbar perfekte Mädchen von nebenan – doch dabei handelt es sich um einen ehemaligen Pornostar. Um mit dieser speziellen Frau zusammen zu sein, muss er alles riskieren, was ihm bisher wichtig war – und begibt sich auf einen Trip, den er nie für möglich gehalten hätte.

Der begabte Schüler Matthew Kidman hat eine Muster-Karriere vor sich: Studium an einer rennomierten Uni und eine Karriere in der Politik. Doch kurz bevor er für sein Stipendium die letzten Bewährungsproben bestehen kann, gerät sein Leben aus den Fugen: Hals über Kopf verliebt er sich nämlich in seine süße Neu-Nachbarin Danielle. Als die sich nach kurzer Zeit aber als Pornodarstellerin entpuppt, die das Business hinter sich lassen möchte, muss Matthew seine Wertmaßstäbe zurechtrücken. Am eigenen Leib erfährt er nämlich, dass Image nicht alles ist.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach bescheidener Auswertung in den US-Kinos und mehreren Startverschiebungen in Deutschland erblickt „The Girl Next Door“ auch hierzulande die große Leinwand. Die schlüpfrige, alles in allem aber jugendfreie Teen-Komödie um die Liebe zwischen einem High-School-Boy und einem ehemaligen Porno-Star erinnert frappierend an das Tom-Cruise-Frühwerk „Lockere Geschäfte“ von 1983, gepaart mit dem Humor der „American Pie“-Trilogie. Die „heiße“ Story sowie die aufstrebenden Jungmimen Emile Hirsch und Elisha Cuthbert sollten allerdings gerade beim jungen männlichen Publikum eine gewisse Aufmerksamkeit erregen.

    Regisseur Luke Greenfield, der hier ein Drehbuch des Autoren-Trios Stuart Blumberg, David T. Wagner und Brent Goldberg verarbeitet hat, kommt in seiner zweiten Kinoarbeit nach dem Rob-Schneider-Vehikel „Animal – Das Tier im Manne“ denn auch gleich zur Sache: Musterschüler Matthew Kidman (Emile Hirsch) wird eines Abends zum Voyeur, als sich seine neue Nachbarin, die betörend schöne Danielle (Elisha Cuthbert), im Haus nebenan gerade entkleidet. Dummerweise wird der in Frauendingen noch ziemlich unerfahrene junge Mann dabei vom Objekt seiner Begierde auf frischer Tat ertappt. Keine fünf Minuten später klingelt Danielle bei den Kidmans. Doch anstatt Matthew bei seinen Eltern bloßzustellen, bittet sie den High-School-Boy vielmehr höflich, er möge ihr, die neu in der Stadt ist, doch ein wenig die Gegend zeigen. Matthew ist schlichtweg hingerissen. Von nun an geraten für ihn Lernen, Üben, Hausaufgaben zur Nebensache, stattdessen sind Party, Fun und Action angesagt. Doch just in dem Moment, als sich der sympathische Streber gerade so richtig verliebt hat, erfährt er von seinem besten Kumpel Eli (Chris Marquette), dass sich Danielle vor kurzem noch als Hauptdarstellerin von Pornofilmen ihr Taschengeld aufgebessert hat. Matthew ist entsetzt, will zunächst von seiner neuen Flamme nichts mehr wissen. Doch eine Mischung aus Neugier, dem festen Willen, endlich seine Unschuld zu verlieren, und wahren Gefühlen lässt ihn noch mal einen Anlauf nehmen…

    Leider kommt die relativ originelle Geschichte erst nach etwa einer halben Stunde, als der Protagonist endlich mit der Vergangenheit seiner Angebeteten konfrontiert wird, in Gang. Für Tempo und Esprit sorgt dann vor allem Timothy Olyphant als durchtriebener Porno-Produzent, der sein bestes Pferd im Stall mit allen (unerlaubten) Mitteln halten will. Unter ihren Möglichkeiten agieren dagegen die beiden Hauptdarsteller, wobei Cuthbert zumindest ihre optischen Reize ausspielen kann. Ebenfalls eindimensional bleiben Matthews Freunde, Chris Marquette als Porno-Junkie und Möchtegern-Regisseur sowie Paul Dano als schüchterne Brillenschlange und Moralapostel. Da das Handlungsmuster älteren Semestern, die mit Hughes-Komödien wie „Ferris macht blau“ oder „Pretty in Pink“ aufgewachsen sind, sattsam bekannt sein dürfte, und die Gags selten die inzwischen ausgetretenen „American Pie“-Pfade verlassen, gehört „The Girl Next Door“ lediglich zu einer von vielen Teen-Sex-Comedies der letzten Jahre. lasso.

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