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DC-Traum erfüllt: „ES“-Regisseur verfilmt mit „The Flash“-Film beliebten Comic

Hy Quan Quach |

© Warner Bros.

Mit einem aktuellen Radio-Interview bestätigte Regisseur Andy Muschietti just das Element der Zeitreisen im kommenden DC-Superheldenfilm „The Flash“. Ezra Miller wird darin erneut als Barry Allen alias The Flash zu sehen sein.

Dass sich Warner Bros. für den Solofilm von Ezra Millers Barry Allen alias „The Flash“ bei der erfolgreichen wie beliebten Comicreihe „Flashpoint“ von Geoff Johns und Andy Kubert bedient, ist seit einiger Zeit bekannt. Nicht bekannt ist bislang allerdings, wie sehr sich die Verantwortlichen an die Vorlage halten wollen. Dass Regisseur Andy Muschietti („ES“) tatsächlich vorhat, Barry Allens Fähigkeit, durch die Zeit zu reisen, in den Film zu integrieren, verriet er nun in einem aktuellen Radio-Interview mit Orden67:

„Es ist eine Geschichte über Zeitreisen: Flash reist zurück in der Zeit, um seine Mutter zu retten. Es ist ein spektakulärer Actionfilm, aber mit viel Herz.“

Einige Filme sind bereits erschienen, andere wiederum warten noch darauf, die Lichtspielhäuser zu bevölkern:

„The Flash“: Wird Barry Allen auf unterschiedliche Versionen von Batman stoßen?

Die Konsequenz seiner Zeitreisen sind nicht nur alternative Zeitstrahlen, sondern gleich komplette alternative Universen. Und genau hierin liegt die große Chance für Warner Bros., das zersplitterte DC Extended Universe und die für sich stehenden Solofilme wie „Joker“ und „The Batman“ doch noch miteinander zu verweben: indem an die Idee eines Multiversums angeknüpft wird.

Dass die Macher aber noch weiter denken, zeigte sich erst kürzlich mit der Meldung, dass offenbar Michael Keaton im Gespräch ist, noch einmal als Bruce Wayne alias Batman auf die Leinwand zurückzukehren. Der 68-Jährige hatte den Dunklen Ritter 1989 und 1992 in Tim BurtonsBatman“ und „Batmans Rückkehr“ verkörpert.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch zu nennen, dass Jeffrey Dean Morgan („The Walking Dead“) ebenfalls mit „The Flash“ in Verbindung gebracht wurde. Morgan hatte in Zack SnydersBatman v Superman: Dawn of Justice“ einen kleinen Auftritt als Bruce Waynes Vater Thomas Wayne. Kenner der „Flahspoint“-Comicreihe wissen, dass sich Barry Allen nach der Rettung seiner Mutter in einer alternativen Zeitlinie wiederfindet, in der Bruce Wayne getötet wurde und dessen Vater Thomas Wayne an seiner statt als Batman durch die Nacht zieht.

Kurz nach dieser Meldung wurde dann allerdings Keaton ins Spiel gebracht. Gegenüber Comicbook scherzte Morgen kürzlich darüber, dass ihm sein Kollege die Rückkehr ins DC-Universum versaut haben soll:

„Michael Keaton tauchte auf und schnappte mir meinen Job weg. Nein, ich denke, das ist supercool. Seit sich Zack Snyder zurückgezogen hat, ist meine Chance in dieser Welt mit ihm verschwunden. Es gibt aber immer wieder Gespräche. Wir werden sehen.“

Und wer weiß, da Warner Bros. offensichtlich ein Multiversum anstrebt, wäre es noch immer denkbar, dass Morgan doch noch als wesentlich brutalere Batman-Version in einem der alternativen Universen aufkreuzt. Zumindest würde nichts dagegensprechen.

Wie viele Batman-Darsteller gab es im Laufe der Zeit auf der Leinwand? Konntet ihr die Frage beantworten? Gut, hier sind weitere:

Aus der kino.de-Redaktion

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