Am Wochenende präsentieren die Sender ProSieben, Sat.1 und ARD wieder einige Free-TV-Premieren.

Los geht es bei Sat.1 am Samstag, 24. April 2010 um 20.15 Uhr, mit der Erstausstrahlung des Animationsfilms „Könige der Wellen“: Vor langer Zeit erfanden die Pinguine das Surfen und der junge Heißsporn Cody Maverick hat sich vorgenommen, das Erbe seiner Vorfahren zu bewahren. Vor allem der legendäre Surfer Big Z ist sein großer Held. Als dieser bei einem Wettkampf ums Leben kommt, tritt Cody die lange Reise von seiner Heimat – der Antarktis – zur tropischen Pen Gu Insel an, um das dort stattfindende Big Z-Gedächtnis-Surf-Turnier zu gewinnen…Um 23.00 Uhr geht es dann weiter mit der Free-TV-Premiere des Thrillers „Exit – Lauf um dein Leben“ mit Mads Mikkelsen in der ARD. Der Film dreht sich um Thomas Skepphult, der kurz davor steht, den lukrativsten Deal seiner Karriere abzuschließen. Doch dann wird er von seiner Vergangenheit eingeholt. Morgan Nordenstrale, den Thomas Jahre zuvor in den Ruin trieb und der damals angeblich Selbstmord verübte, taucht plötzlich wieder auf, um sich an seinem Widersacher und dessen Familie zu rächen…Am Sonntag, 25. April 2010 um 20.15 Uhr, zeigt ProSieben den SciFi-Film „Fantastic Four – Rise of the Silver Surfer“ mit Jessica Alba und Chris Evans das erste Mal im Free-TV. Im zweiten Teil der Reihe geben sich Reed und Susan das Jawort vor dem Traualtar. Aber noch während der Zeremonie rast ein Komet auf die Erde zu und verwüstet alles. Johnny, die menschliche Fackel, und Ben, das Ding, finden eine erste Spur – der Silver Surfer ist in die Sache verwickelt. Und dann scheint auch noch Dr. Doom wieder aufzuerstehen …

Zu guter Letzt strahlt ProSieben im Anschluss um 22.10 Uhr den Thriller „The Eye“ – ebenfalls mit Jessica Alba in der Hauptrolle – aus: Die Konzert-Violinistin Sydney Wells ist seit ihrem fünften Lebensjahr blind. Eine Keratoplastik, bei der ihr die Hornhaut einer Toten eingesetzt wird, ist erfolgreich. Kurz nach der Operation beginnt sie plötzlich, Geister und übernatürliche Dinge zu sehen, was sie zunächst als postoperatives Phänomen abtut – doch die schrecklichen Bilder nehmen kein Ende…

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