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The Doors - Feast of Friends

Filmhandlung und Hintergrund

Eine der wichtigsten Rockbands der Sixties in einer in Eigenregie entstandenen Tour-Dokumentation.

Mitte des Schwellenjahres 1968 ist die US-Rockband „The Doors“ auf Tournee durch die Heimat. Sänger Jim Morrisons Ruf als Sexsymbol und Rebell ist zu diesem Zeitpunkt bereits gefestigt und über einen Mangel an Interesse gerade der weiblichen Fans kann er nicht klagen. Während er und seine Jungs zu Land, zu Wasser und in der Luft unterwegs sind, finden sie doch auch immer wieder ihre Momente, um zu entspannen. Mit im Gepäck haben die vier Musiker populäre Songs wie „Five to One“ und „The End“.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Doors - Feast of Friends: Eine der wichtigsten Rockbands der Sixties in einer in Eigenregie entstandenen Tour-Dokumentation.

    Paul Ferrara hatte zusammen mit Jim Morrison und Ray Manzarek in L.A. studiert, bevor er zum Bandfotografen der von den beiden gegründeten „Doors“ avancierte. 1968 dann machte er, beauftragt aus erster Hand und unterstützt von Frank Lisciandro und Babe Hill, vorliegende Aufnahmen ihrer US-Sommertour ganz im Stile des seinerzeit hippen Cinéma Vérité. Nach bald einem halben Jahrhundert erscheint das Material mit restauriertem Bild und im Sound aufgepeppt von Band-Intimus Bruce Botnick offiziell.

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