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The Devil Rides Out

Filmhandlung und Hintergrund

Christopher Lee legt sich mit einer Satanssekte an.

Im Frankreich des 17. Jahrhunderts treibt der Hohepriester Mocata als Führer einer Gruppe von Satanisten sein Unwesen und versetzt die Bevölkerung in Angst und Schrecken, weil er Bauerntöchter entführen lässt und sie auf dem Altar der Sekte dem Teufel opfert. Als der vornehme Duc de Richleau von den Untaten erfährt, macht er sich mit den Riten der Sekte vertraut und wendet sie gegen die Teufelsanbeter. Es gelingt ihm, die verehrte schöne Tanith als Mocatas Händen zu befreien und der Bande ein Ende zu bereiten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Devil Rides Out: Christopher Lee legt sich mit einer Satanssekte an.

    „The Devil Rides Out“ (in den USA: „The Devil’s Bride“) entstand nach dem Roman des in England populären Autors Dennis Wheatley, nach dessen Vorlage die Hammer-Studios in London „The Lost Continent“ produzierten und kurz nach „Devil“ herausbrachten. Eines der ersten Hammer-Werke, die sich mit Satanismus befassten, der ab 1971 ins Zentrum rückte. Christopher Lee spielt den Duc als Variation seiner Dracula-Figur. Als Mocata vergeht sich Charles Gray (Blofeld in „Diamantenfieber“) an Nike Arrighi, damals bekanntes Model.

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