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The Dark Warrior


The Dark Warrior: Bayrische Ninjas, aus Oberfranken, um genau zu sein, in Szene gesetzt von filmbegeisterten Kampfsportfreaks im blassen Rahmen eines für deutsche Verhältnisse leider nicht untypischen No-Budget-Amateurfilms. Der hat in diesem Fall zumindest den Vorteil, dass die Teilnehmer zwar keine besonderen Mimen vor dem Herren sind, wohl aber etwas von Judo, Ninjutsu, Jet Kune Do, Thaiboxen, etc. verstehen. Die Actionsequenzen wirken...

Filmhandlung und Hintergrund

Bayrische Ninjas, aus Oberfranken, um genau zu sein, in Szene gesetzt von filmbegeisterten Kampfsportfreaks im blassen Rahmen eines für deutsche Verhältnisse leider nicht untypischen No-Budget-Amateurfilms. Der hat in diesem Fall zumindest den Vorteil, dass die Teilnehmer zwar keine besonderen Mimen vor dem Herren sind, wohl aber etwas von Judo, Ninjutsu, Jet Kune Do, Thaiboxen, etc. verstehen. Die Actionsequenzen wirken...

Seit er dabei versagte, einen Auftragsmord auszuführen, steht der gelernte Ninja Joe Craven auf der Todesliste seines eigenen Clans. Craven will nicht mehr töten und flieht in ein fernes Land, doch die Häscher folgen ihm überall hin und ziehen eines Tages den ahnungslosen Geschäftsmann Murphy sowie dessen noch viel ahnungslosere Frau mit hinein. Als bewaffnete Maskenmänner Murphy töten, erkennt Craven, dass es nur einen Weg gibt, Frieden zu finden: Er muss nach Japan gehen und alle seine Feinde bis zum letzten Mann auslöschen.

Ein weißer Ninja will nicht mehr töten, doch dafür muss er sich zunächst seiner alten Kameraden entledigen. Amateurhafter fränkisch-bayerischer No-Budget-Actionfilm mit ein paar konkurrenzfähigen Kampfszenen.

Darsteller und Crew

  • Frank Raffel
  • Stefan Aumüller
  • Anja Reißig
  • Michael Zwingmann
  • Alexander Rüger
  • Alexander Grober
  • Volker Raffel
  • Martin Eidloth
  • Andy Mantey
  • Klaus Pfreundner

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bayrische Ninjas, aus Oberfranken, um genau zu sein, in Szene gesetzt von filmbegeisterten Kampfsportfreaks im blassen Rahmen eines für deutsche Verhältnisse leider nicht untypischen No-Budget-Amateurfilms. Der hat in diesem Fall zumindest den Vorteil, dass die Teilnehmer zwar keine besonderen Mimen vor dem Herren sind, wohl aber etwas von Judo, Ninjutsu, Jet Kune Do, Thaiboxen, etc. verstehen. Die Actionsequenzen wirken wesentlich flüssiger als die Alltagsszenen, und für Action ist zum Glück reichlich gesorgt. Für tolerante Martial-Arts-Vielseher.
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