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The Daisy Chain

The Daisy Chain: Schleichender Schrecken, Naturglaube und dramatische britische Landschaft vertragen sich bestens, daran hat sich seit den Zeiten von Stonehenge wenig geändert. Auch für diese einfühlsam komponierte Schauergeschichte um einen Satansbraten und sein allzu lange unentdecktes Wirken werden klassische europäische Sagen- und Heidenmythen bemüht und mit zeitgemäßeren Motiven wie Schwangerschaftsangst, Hinterwaldgrusel...

Filmhandlung und Hintergrund

Schleichender Schrecken, Naturglaube und dramatische britische Landschaft vertragen sich bestens, daran hat sich seit den Zeiten von Stonehenge wenig geändert. Auch für diese einfühlsam komponierte Schauergeschichte um einen Satansbraten und sein allzu lange unentdecktes Wirken werden klassische europäische Sagen- und Heidenmythen bemüht und mit zeitgemäßeren Motiven wie Schwangerschaftsangst, Hinterwaldgrusel...

Die hochschwangere Marta und ihr Tomas ziehen von der Stadt hinaus an die wilde irische Küste in den Heimatort von Tomas. Als es bei den Nachbarn brennt und deren kleine Tochter plötzlich ohne Eltern da steht, erklären sich Marta und Tomas bereit, die kleine Daisy bei sich aufzunehmen. Schon bald müssen sie feststellen, dass Daisy nicht umsonst als etwas seltsam gilt. Auch scheint jeder, der Daisys Zorn weckt, kurz darauf unter merkwürdigen Umständen zu sterben. Tomas beginnt Nachforschungen anzustellen, misstrauisch beäugt von Daisy und Marta.

Ein englisches Ehepaar in Erwartung baldigen Nachwuchses adoptiert das verwaiste Nachbarmädchen und halst sich damit ahnungslos eine Menge Probleme auf. Stimmungsvoller Euro-Horror, schleichender Schrecken statt der groben Splatter-Kelle.

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Kritikerrezensionen

  • Schleichender Schrecken, Naturglaube und dramatische britische Landschaft vertragen sich bestens, daran hat sich seit den Zeiten von Stonehenge wenig geändert. Auch für diese einfühlsam komponierte Schauergeschichte um einen Satansbraten und sein allzu lange unentdecktes Wirken werden klassische europäische Sagen- und Heidenmythen bemüht und mit zeitgemäßeren Motiven wie Schwangerschaftsangst, Hinterwaldgrusel oder Mobbing unter Kindern verknüpft. Atmosphärisch dichter Horrorkindgrusel, ohne allzu plumpes Blutvergießen stimmungsvoll realisiert.
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