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The Cremaster Cycle

Kinostart: 05.10.2005
Poster
  • Kinostart: 05.10.2005
  • Dauer: 255 Min
  • Genre: Drama
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: Celluloid Dreams (Alamode)

Filmhandlung und Hintergrund

Der wohl unkonventionellste Filmzyklus des modernen Kinos: Fünfteilige Performanceserie des Künstlers Matthew Barney.

In einem leeren Stadion üben Tänzer eine Choreografie zum Thema Zellteilung. Der Magier Houdini und der Serienkiller Gary Gilmore sinnieren über das Wesen der Geschlechter. Im New Yorker Chrysler Building kollidieren anlässlich einer Kette außergewöhnlicher Vorfälle Vergangenheit und Zukunft. Ein stepptanzender Teufel trifft auf ein Motorradrennen. In einem leeren Theater gibt eine einzelne Frau eine Oper zum besten, während in einem nahegelegenen Bad dramatische Ereignisse ihren grellen Gang gehen.

Slapstick-Musical trifft große Horror-Oper, wenn der amerikanische Avantgardekünstler Matthew Barney der Muse freien Amoklauf lässt. Seine fünfteilige und insgesamt rund achtstündige „Cremaster“-Experimentalfilmreihe ließ er über einen Zeitraum von 12 Jahren reifen.

Mit dem „Cremaster Cycle“ hat Matthew Barney, einer der herausragenden Künstler unserer Zeit, über einen Zeitraum von fast zehn Jahren den wohl unkonventionellsten Filmzyklus des modernen Kinos geschaffen. Ein 400 Minuten umfassendes Gesamtwerk, eine gefilmte Performance-Serie, in denen der Künstler Matthew Barney selbst die zentrale Rolle spielt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Cremaster Cycle: Der wohl unkonventionellste Filmzyklus des modernen Kinos: Fünfteilige Performanceserie des Künstlers Matthew Barney.

    Die einzelnen Performance-Filme wurden zunächst in Museen präsentiert. Bemerkenswert die Bildsprache, die Vermischung unterschiedlichster Stoffe vom Musical, Western bis zur keltischen Sage, in der New York Times als „Meilenstein für die Kunst des neuen Jahrhunderts“ gelobt. Barney zerlegt den menschlichen Körper in die Einzelteile eines zeitgenössischen Schöpfungsmythos‘.
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