Filmhandlung und Hintergrund

Sicherlich nicht ganz ohne augenzwinkernde Selbstironie liefert der einstige Marilyn-Monroe-Partner Tony Curtis eine denkwürdige Diven-Performance in dieser ebenfalls bereits etwas betagten Low-Budget-Tragikomödie um einen alternden Hollywoodveteran, an dem die moderne Zeit achtlos vorbei rauscht. Zu melancholisch die Stimmung und zu böse die Attacken des alten Mannes, um wirkliche Heiterkeit zu verbreiten, doch Fans...

Einst war Jack Steele als „Reptile Man“ ein gefeierter Fernsehserienheld. Jetzt eiert er als peinliche Karikatur seiner selbst durch Hollywood und will nicht wahrhaben, das seine Kunst und Person nicht länger gefragt sind. Den Frust darüber lässt er in alter Tradition an seinem netten Serien-Sidekick Lewis aus. Der lässt sich nur noch von Steele kujonieren, weil ihm dieser seinen Einfluss bei der Suche nach guten Rollen zusagt. Als der junge Familienvater erkennen muss, das Steele seine Karriere in Wahrheit sabotiert, kommt es zum Eklat.

Als der alternde Fernsehserienheld Jack Steele (Tony Curtis) auf’s Abstellgleis geschoben wird, kommt es zu allerhand Kurzschlussreaktionen. Melancholische Tragikomödie aus der Medienwelt.

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  • Sicherlich nicht ganz ohne augenzwinkernde Selbstironie liefert der einstige Marilyn-Monroe-Partner Tony Curtis eine denkwürdige Diven-Performance in dieser ebenfalls bereits etwas betagten Low-Budget-Tragikomödie um einen alternden Hollywoodveteran, an dem die moderne Zeit achtlos vorbei rauscht. Zu melancholisch die Stimmung und zu böse die Attacken des alten Mannes, um wirkliche Heiterkeit zu verbreiten, doch Fans des Stars und Freunde von Filmen über Filme kommen auf ihre Kosten.

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