Filmhandlung und Hintergrund

Atmosphärisch interessanter, aber verwirrender Psychothriller, der stilistisch an „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ anknüpft. Amanda Pays („Max Headroom“) überzeugt als geplagte Carla/Christa, die als Zugnummern gedachten George Segal („Die Eule und das Kätzchen“) und Renée Soutendijk („Rollentausch“) haben jedoch undankbare Rollen. Das Drehbuch ist so mysteriös wie Carlas Erlebnisse, und auch der Vergleich der DDR-„...

Carla Martin verbringt die Ferien bei ihrem Vater in einer Ost-Berliner Pension. Carla fühlt sich in der Umgebung unwohl, findet zudem weder Kontakt zu ihrem Vater noch zu dessen Freundin Lily. Da ergreift die im Dritten Reich lebende Christa Bruckmann von Carla Besitz. Christa hatte einst direkt neben Carlas jetzigem Zimmer einen jüdischen Dissidenten versteckt. Gegenwart und Vergangenheit vermischen sich immer merkwürdiger, bis das dramatische Geschehen ans Licht kommt.

Internatsschülerin besucht ihren Vater in Ost-Berlin, entdeckt in einem Geheimzimmer einen halbverhungerten Dissidenten und leidet unter furchtbaren Alpträumen. Atmosphärisch interessanter, aber verwirrender Psychothriller. Das Drehbuch ist so mysteriös wie Carlas Erlebnisse, und auch der Vergleich des DDR-„Stasi“ mit der Gestapo zeugt von wenig Geschmack.

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Kritikerrezensionen

  • Atmosphärisch interessanter, aber verwirrender Psychothriller, der stilistisch an „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ anknüpft. Amanda Pays („Max Headroom“) überzeugt als geplagte Carla/Christa, die als Zugnummern gedachten George Segal („Die Eule und das Kätzchen“) und Renée Soutendijk („Rollentausch“) haben jedoch undankbare Rollen. Das Drehbuch ist so mysteriös wie Carlas Erlebnisse, und auch der Vergleich der DDR-„Stasi“ mit der Gestapo zeugt von wenig Geschmack. Mit Mühe ein gutes Geschäft.

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