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Fakten und Hintergründe zum Film "The Cold Light of Day"

Kino.de Redaktion |

The Cold Light of Day Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Mit THE COLD LIGHT OF DAY hatten die Drehbuchautoren Scott Wiper und John Petro einen mitreißenden „Mann auf der Flucht“-Thriller im Sinn, der stark von den legendären Filmperlen dieses Genres inspiriert wurde und an sie erinnern sollte. Der Stoff wurde von Trevor Macy und Marc Evans bei Intrepid Pictures erworben und weiterentwickelt. Gemeinsam mit den ausführenden Produzenten Kevin Mann und Matthew Perniciaro nahmen die Filmemacher das Projekt in Angriff.

„THE COLD LIGHT OF DAY ist ein Actionthriller über einen jungen Amerikaner namens Will Shaw, der mit seiner Familie ein Ferienwochenende in Spanien verbringen will und dabei erfahren muss, dass sein Vater ein Doppelleben führt“, erklärt Trevor Macy. „Als seine Familie entführt wird, kommt Will der Wahrheit über seinen Vater auf die Spur, rettet seine Familie und ist der Held des Tages.“

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„Will ist kein Superheld mit besonderen Fähigkeiten, sondern ein ganz normaler Typ, der Mut beweisen und herausfinden muss, wem er trauen kann, was zu tun ist, wen er ausfindig machen muss und am allerwichtigsten: wie er seine Familie retten kann“, sagt Macy weiter.

Die Produzenten heuerten den Franzosen Mabrouk El Mechri als Regisseur an. Da sie seinen vorherigen Film JCVD kannten, wussten sie, dass er das hohe Tempo und die Mechanik einer solchen Geschichte bestens verstand und die nötige Energie besaß, sie umzusetzen.

Dazu Macy: „Mabrouk ist ein sehr talentierter Mann, der aus diesem Film etwas ganz Besonderes gemacht hat. THE COLD LIGHT OF DAY geht andere Wege. Dennoch ist die Story eher klassisch und man kann sich sofort mit ihr identifizieren.“

Der packende Thriller spielt in Madrid und den Küstenregionen Spaniens, wo er auch an Originalschauplätzen im Sommer 2010 gedreht wurde. Da THE COLD LIGHT OF DAY in den letzten dreißig Jahren fast die einzige englischsprachige Filmproduktion war, in der ein in Spanien angesiedelter Film auch in Spanien gedreht wurde, fühlten sich die Produzenten und das Studio zu größtmöglicher Authentizität verpflichtet. Die Dreharbeiten entpuppten sich als ein echtes Erlebnis.

„Madrid und Spanien sind den Kinozuschauern nicht so vertraut wie etwa Frankreich, England oder Italien. Das macht unsere Locations ziemlich einzigartig“, findet Macy.

„Die Geschichte beginnt in Javea, Altea und Alicante als harmloser Familienausflug“, sagt der ausführende Produzent Kevin Mann. „Die wunderschöne Landschaft wiegt das Publikum in Sicherheit und führt es sanft in den Film ein. Dann gibt es einige überraschende Wendungen, die Zuschauer gelangen mit unserem Helden nach Madrid und finden sich immer mehr in einem düsteren Actionthriller wieder. Die Tonalität des Films spiegelt sich also auch in der veränderten Umgebung wider und ich bin sicher, dass das Publikum dadurch die dramatischen Entwicklungen klarer nachvollziehen kann – und auch das, was in den Figuren vor sich geht.“

„Wenn deine Familie in einer Postkartenidylle entführt wird, ist das noch viel beängstigender, als wenn es in einer unwirtlichen und abstoßenden Umgebung passiert“, sagt El Mechri.

Die Zuschauer werden mit atemberaubenden Landschaften und wunderschöner Architektur belohnt, die es so nicht oft in amerikanischen Filmen zu sehen gibt und die von Academy Award®- und Emmy®-Nominee Remi Adefarasin brillant eingefangen wurden. Zusätzlich profitierte die ganze Produktion von der Erfahrung, dem Wissen und der harten Arbeit der spanischen Crew-Mitglieder.

„Es ist lange her, seit in Madrid eine ausländische Großproduktion gedreht wurde. Wir hätten mit den spanischen Kollegen, der Filmkommission von Madrid und den Möglichkeiten, die man uns gab, nicht zufriedener sein können“, fügt Mann an.

Aber „Spanien in Spanien“ zu drehen, hatte dennoch seine Tücken. „Eine typische Straße in Madrid unterscheidet sich ziemlich von einer typischen Straße in Los Angeles. Wir mussten mit Straßenbreiten von 3 m bis 4 ½ m zurechtkommen statt der gewohnten 9 m bis 12 m, was bei einem großen Actionfilm, der allein 30 Second-Unit-Drehtage mit aufwändigen Stunts hat, schon ziemlich kompliziert ist“, sagt Mann.

„Madrid war wie ein weiterer Hauptdarsteller für uns“, ergänzt er. „In Granada und Altea zu drehen, war ebenfalls kompliziert, weil wir mit zwanzig Produktionstrucks einige sehr steil abfallende Straßen herunterfahren mussten, um zu den schönen Stränden zu gelangen.“

Henry Cavill („Krieg der Götter 3D“, der kommende Superman in „Man of Steel“) stürzte sich als Will Shaw mit Feuereifer in eine darstellerische Tour de Force, als ein Mann, dessen Familie entführt wurde die nur noch 24 Stunden zu leben hat, sollte es ihm nicht gelingen, die Forderungen der Kidnapper zu erfüllen.

„Er ist ein außergewöhnlicher Schauspieler“, sagt Macy. „Seine Performance in THE COLD LIGHT OF DAY ist wirklich auf den Punkt. Er spürt instinktiv, was er tun muss, um das Publikum in Wills Lage zu versetzen, die Lage eines ganz normalen Typen, der in lebensgefährliche Umstände gerät. Damit steht und fällt der ganze Film.“

Als die Geschichte beginnt, hat sich Will mit seinem Lebenslos arrangiert und versucht, allein zurecht zu kommen. Er muss sich eingestehen, dass sein Vater ihm nicht helfen wird, weil er es nie getan hat. Er war nie für ihn da, deshalb kann Will jetzt auch auf ihn verzichten und will seinen eigenen Weg gehen.

„Will versucht verzweifelt, seine Familie zu finden, als sein Vater plötzlich aus dem Nichts auftaucht und ihn vor den zwielichtigen Schergen der Polizei rettet, die ihm eigentlich helfen sollten. In diesem Moment des Horrors und der Panik erfährt Will dann auch noch die sorgfältig gehüteten Geheimnisse seines Vaters, die andere Menschen schon in einer entspannten Situation völlig überfordern würden. Er gesteht Will, dass er für eine Sondereinheit der CIA arbeitet, was sein Sohn nur schwer akzeptieren kann. Erstens, weil er seinem Vater nicht verzeihen kann, nie für ihn dagewesen zu sein und zweitens, weil das Leben seines Vaters in Wills Augen eine einzige Lüge ist.

Dazu Cavill: „Will ist jedes Mittel recht, um seinen Vater zu hassen.“

El Mechri sagt: „In der allerersten Drehbuchfassung, die ich gelesen habe, war Will jünger. Durch Henry wurde der Film irgendwie erwachsener. Will findet sich in einer völlig ungewohnten Situation wieder und ist gezwungen zu handeln, obwohl er keine Ahnung hat, was er jetzt machen muss.“

„Die Familie ist verschwunden, er fühlt sich völlig verlassen, nur sein Vater ist da und für Will rücken die Probleme der Vergangenheit in den Hintergrund. Er denkt jetzt, ’OK, Schwamm drüber, wir müssen die Familie retten.’ Ausgerechnet in dieser Situation gesteht ihm sein Vater, dass er nicht der ist, als der er sich immer ausgegeben hat, und Will fühlt sich einsamer als je zuvor.“

Für Henry Cavill verliefen die Vorbereitungen auf diese Rolle anders als bei früheren Projekten.

„Ich kam gerade von Dreharbeiten zu einem Film, in dem ich jemanden spielte, der superfit ist und andere Männer mit links erledigt, also ziemlich genau das Gegenteil von dieser Rolle. Man sagte mir, ich dürfe weder Liegestütze noch sonst ein Workout machen, sollte so viel essen und trinken wie möglich, um so durchschnittlich und normal auszusehen, wie es in dieser kurzen Zeitspanne ging.“

„Es war alles darauf ausgerichtet, mich möglichst inkompetent aussehen zu lassen“, lacht Cavill.

Außerdem war es El Mechri wichtig, dass die unbekannte Umgebung und die ungewöhnliche Situation, in die die Hauptfigur gerät, auch für den Hauptdarsteller möglichst echt wirkten.

„Mabrouk bat mich ausdrücklich, kein Spanisch zu lernen und die Stadt nicht zu erkunden, denn wenn man mit einem Ort vertraut ist, verhält man sich anders, als wenn man zum ersten Mal dort ist“, erklärt Cavill.

Mann ergänzt: „Er sollte aussehen, als würde er zum ersten Mal eine Waffe in die Hand nehmen und ungeschickt damit herumhantieren. Es war also so etwas wie ein Anti-Training, denn erst im Verlauf des Films lernt Will dazu und wird sich der Situation und der Umgebung bewusst, in der er sich befindet. Mabrouk war schlau, er bat Henry, nicht zu viel durch Madrid zu stromern, weil er nicht wollte, dass er sich mit der Stadt vertraut machte. Außerdem sollte Henry auf jegliche Art von Training verzichten. Für seinen vorherigen Film hatte er ein fast neunmonatiges Kampf- und Action-Sequenz-Training absolviert. Für uns musste er alles wieder vergessen und sich darauf beschränken, wie Will sich verhalten würde. Henry und Mabrouk haben einen ausgezeichneten Weg gefunden, Wills Vorgehen glaubwürdig genug aussehen zu lassen, ohne dass er gleich wie ein Profi wirkt.“

El Mechri fügt an: „Als ich Henry das erste Mal traf, sagte ich zu ihm: ’Nimm’ dich in Acht. Immer, wenn ich bei dir einen Gesichtsausdruck entdecke, den ich schon millionenfach in anderen Thrillern gesehen habe, lasse ich die Szene wiederholen. Ich muss das Gefühl haben, dass Will hier alles zum ersten Mal macht und erlebt’.“

Die Rolle von Wills Vater Martin Shaw übernahm der legendäre Actionstar Bruce Willis.

„Summit Entertainment schlug Bruce vor, weil sie bereits bei ’R.E.D. – Älter. Härter. Besser.’ erfolgreich mit ihm zusammengearbeitet hatten“, sagt Macy. „Er sprang sofort auf das Drehbuch und Mabrouk an, der Rest ist Geschichte.“

Das Doppelleben seiner Filmfigur gefiel Willis dabei ganz besonders.

Er sagt: „Ich mochte das Verhältnis zwischen Vater, Sohn und der Familie und dieses Schockmoment, als sich herausstellt, dass er nicht der ist, der er immer vorgab zu sein. Außerdem wollte ich mit Mabrouk und Henry zusammenarbeiten und die Story gefiel mir auch. Das Drehbuch war sehr gut geschrieben.“

„Seine Familie glaubt, dass er mit viel profaneren Dingen seinen Lebensunterhalt verdient, doch sein Geheimnis wird in dem Film gelüftet“, fügt Willis an.

„Will und Martin geraten ständig aneinander. Die anderen Familienmitglieder haben sich damit längst arrangiert und abgefunden haben, aber Will ist von der Situation nur noch genervt und war es schon immer“, erklärt Cavill. „Als er auch noch herausfindet, was in Wahrheit gerade passiert, ist er zutiefst verletzt und hasserfüllt.“

Willis ergänzt: „Eigentlich geht es in dem Film um Liebe und Familie, nur dass die Situation völlig außer Kontrolle gerät. Will muss Entscheidungen treffen und handeln, wie er es freiwillig nie täte, weil das Vermächtnis seines Vaters ihm keine andere Wahl lässt.“

Martins langjährige Partnerin Carrack wird von der legendären Sigourney Weaver gespielt. Die Interessen der CIA-Agentin sind ganz anders als sie zuerst erscheinen, sie entpuppt sich als Martins ultimative Feindin.

„Sie ist die archetypische CIA-Schurkin und da ich so eine Rolle noch nie gespielt hatte, war ich ganz begeistert davon und wollte herausfinden, was ich aus so einer Figur alles herausholen kann“, sagt Weaver über Carrack. „Dabei sehe ich sie nicht als kaltblütige Killerin, obwohl sie ja genau das macht. Auf mich wirkt sie vielmehr wie eine sehr praktische Person.“

Macy ergänzt: „Ursprünglich war die Rolle männlich angelegt, doch als wir mit dem Casting begannen, dachten wir, es könnte noch interessanter werden, wenn wir aus Carrack eine Frau machen. Dabei wussten wir, dass man jemand ganz besonderen und speziellen brauchen würde, um sie glaubwürdig erscheinen zu lassen. Jemanden wie Sigourney, die wirklich einzigartig ist. Sie verfügt über Einfühlungsvermögen und eine ikonenhafte Präsenz. Sie ist ganz klar eine Weltklasseschauspielerin und dann sieht es auch noch großartig aus, wenn sie eine Waffe in der Hand hält.“

Weaver sagt: „Ich glaube, Carrack ist eine Frau, die nach vorn schaut, sie erkennt, wie sich die CIA verändert hat, wie sich die Welt verändert hat, und sagt sich, ’Weißt du was? Ich bin fertig mit allem und will mir nur noch einen lohnenden Abgang verschaffen’. Nur leider steckt Martin seine große Nase in ihre Pläne.“

„Als Will erstmals persönlich mit Carrack in Kontakt tritt, ist er alles andere als Vertrauensselig. Er war bereits bei der Polizei und der US-Botschaft, doch keiner wollte ihm helfen. Und dann kommt da plötzlich eine, die sagt, ’Komm mit uns, wir helfen dir’. Bei Will schrillen instinktiv alle Alarmglocken, er springt aus dem Wagen und rennt“, sagt Cavill.

„Das Drehbuch steckt voller Überraschungen, weil wir Will permanent unterschätzen und er uns zunehmend in die Quere kommt. Um diese spannende Dynamik geht’s in dem Film“, sagt Weaver. „Es war fantastisch, Carracks Gegner zu sein. Mir hat die Arbeit mit Sigourney Weaver sehr viel Spaß gebracht. Sie ist eine wunderbare Frau und eine großartige Schauspielerin. Ihr Angriffsziel zu sein, auch wenn es in dem Moment schrecklich und beängstigend ist, war gleichzeitig ein großes Vergnügen“, lacht Cavill.

Obwohl Weaver in vielen Actionthrillern mitgespielt hat, ist Carrack ihr erster Bösewicht. „Es war toll“, sagt sie. „Den Schurken zu spielen, macht viel mehr Spaß, als ich gedacht habe.“ Kevin Mann dazu: „Für einen Produzenten wird ein Traum wahr, wenn er mit Bruce Willis und Sigourney Weaver einen Film drehen kann. Die Professionalität und Kompetenz, die sie mitbringen, ist eine einzigartige Erfahrung für alle Beteiligten des Projektes, ob Darsteller, Crew oder Regisseur. Wenn man sie dann noch in sehr brenzlige Situationen verfrachten darf und zusieht, wie sie sich in die Arbeit stürzen und atemberaubende Performances zutage fördern, dann macht es allen einfach nur noch riesigen Spaß.“

In weiteren wichtigen Rollen setzte die Produktion auf aufregende und neue europäische Talente, wie die spanische Jungschauspielerin Verónica Echegui, Spaniens Óscar Jaenada („Pirates of the Carribean – Fremde Gezeiten“) und den britischen Schauspieler Joseph Mawle („Game of Thrones“).

THE COLD LIGHT OF DAY ist eine Gemeinschaftsproduktion von Intrepid Pictures, Summit Entertainment, Film Rites, Picture Machine und Galavis Film. Die Dreharbeiten fanden im September 2010 in Madrid und der spanischen Provinz Valencia statt.

Mabrouk El Mechri („JCVD“) inszenierte den Film innerhalb von elf Wochen.

Produzenten des Films sind Marc D. Evans und Trevor Macy von Intrepid Pictures. Als ausführende Produzenten fungieren Kevin Mann und Matthew Perniciaro von Picture Machine, Steven Zaillian von Film Rites, Jesús Martinez von Galavis Film und Scott Wiper.

Die Hauptrollen in THE COLD LIGHT OF DAY spielen Henry Cavill, Sigourney Weaver und Bruce Willis, sowie die spanischen Schauspieler Verónica Echegui und Óscar Jaenada. In Nebenrollen sind Joseph Mawle, Caroline Goodall, Emma Hamilton and Rafi Gavron zu sehen.

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