Filmhandlung und Hintergrund

„Anthony II“ (Originaltitel: The Cellar) ist keine Fortsetzung des VCL-Films „Anthony“, sondern ihm nur thematisch verwandt und ein durchaus eigenständiger und gut gemachter Monster-Schocker. Die Struktur der Geschichte um den kleinen Jungen, der gegen das Unverständnis seiner Eltern ankämpfen muß, um das Ungeheuer zu besiegen, erinnert stark an Motive von Stephen King. Spannend und mit pointierten Schockeffekten...

Der kleine Willy fährt zu seinen Eltern auf deren neu gekauftes Farmhaus in die tiefste US-Provinz. Bald fühlt er sich bedroht von einem grauenvollen Ungeheuer, das durch einen alten indianischen Zauber im Keller festgehalten wird. Der ehemalige Besitzer des Hauses und ein junger Komantsche weihen ihn in das Geheimnis des Monsters ein: es ist ein indianischer Dämon, der sich in seiner Bösartigkeit verselbständigt hat und nun wahllos tötet. Als die Bestie Willys Familie angreift, stellt sich der Junge dem Kampf und kann das Monster mit Hilfe seines Vaters besiegen.

Der kleine Willy fährt zu seinen Eltern auf deren neu gekauftes Farmhaus in die tiefste US-Provinz. Doch in dem Haus geht ein mordendes Ungeheuer um…

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Kritikerrezensionen

  • „Anthony II“ (Originaltitel: The Cellar) ist keine Fortsetzung des VCL-Films „Anthony“, sondern ihm nur thematisch verwandt und ein durchaus eigenständiger und gut gemachter Monster-Schocker. Die Struktur der Geschichte um den kleinen Jungen, der gegen das Unverständnis seiner Eltern ankämpfen muß, um das Ungeheuer zu besiegen, erinnert stark an Motive von Stephen King. Spannend und mit pointierten Schockeffekten „gewürzt“, steuert die Handlung konsequent auf ihren explosiven Höhepunkt zu. Horrorfans werden sich von „Anthony II“ bestens unterhalten fühlen und für ein sehr gutes Verleihgeschäft sorgen.

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