Filmhandlung und Hintergrund

Kaltschnäuziger, nicht durchgehend gelungen inszenierter, australischer Thriller in „Film-noir“-Tradition um die Verquickung von käuflichem Sex, Macht und Politik. Der kleine Schuß Peitschen & Ketten-Erotik dürfte zusätzliche Aufmerksamkeit erregen.

Das Mädchen Lisa bietet dem Journalisten Pryce eine Sensationsstory. In einem wegen seiner zügellosen Veranstaltungen beliebten Nachtclub observiert angeblich der Geheimdienst. In Wahrheit aber wird dort das O’Neil-Projekt (benannt nach Lisas angeblich totem Vater) – die Umwandlung körpereigene Hormone in eine Droge, die menschliche Empfindungen ins Gegenteil verkehrt – mit Hilfe staatlicher Mittel produziert und getestet. Pryce deckt die Zusammenhänge und die Verquickung des ganzen mit dem organisierten Verbrechen auf. Das kostet nicht nur Lisa das Leben.

Ein aus dem Gefängnis entlassener Starreporter fängt wieder klein an als Polizeireporter. Dabei findet er die sadistisch verstümmelte Leiche einer jungen Frau und deckt ein Komplott halbwahnsinniger Wissenschaftler auf.

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Kritikerrezensionen

  • Kaltschnäuziger, nicht durchgehend gelungen inszenierter, australischer Thriller in „Film-noir“-Tradition um die Verquickung von käuflichem Sex, Macht und Politik. Der kleine Schuß Peitschen & Ketten-Erotik dürfte zusätzliche Aufmerksamkeit erregen.

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