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The Being

Filmhandlung und Hintergrund

B-Horror aus den Achtzigern, in dem radioaktive Abfälle ein Monster produzieren, das Jagd auf Kleinstadtbürger macht.

In der Kleinstadt Pottsville in Idaho verschwinden immer wieder Bürger auf mysteriöse Weise. Detective Lutz hat den Verdacht, dass ein Zusammenhang mit der lokalen Deponie für radioaktiven Abfall besteht, doch der Bürgermeister will ihm keinen Glauben schenken. Er stellt ihm den Wissenschaftler Dr. Jones zur Seite, der unermüdlich öffentlich die Ungefährlichkeit der Deponie betont. Doch die Zahl der Opfer steigt…

Sheriff Mort von Pottsville, Idaho, steht vor einem Rätsel. Immer wieder verschwinden Menschen auf rätselhafte Weise. Bald stellt sich heraus, daß ein grausiges, blutrünstiges Monster dahintersteckt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Being: B-Horror aus den Achtzigern, in dem radioaktive Abfälle ein Monster produzieren, das Jagd auf Kleinstadtbürger macht.

    Unorigineller B-Horror aus den Achtzigern, in dem radioaktive Abfälle einen Jungen zu einem Monster mutieren lassen. Die Mär mit der dezent ökologischen Botschaft entstand ursprünglich 1980 und lag dann drei Jahre auf Eis. Immerhin kann der Film mit dem späteren Nebenrollenoscar-Preisträger Martin Landau aufwarten, der sich zwischen TV- und Leinwandkarriere („Ed Wood“) offenbar irgendwie über Wasser halten musste.

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