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„The Batman“: Darum ist der Bösewicht Riddler so wichtig für den Film

Sarah Börner |

© Warner Bros.

Matt Reeves‘ „The Batman“ soll Gotham Citys Helden aus einer anderen Perspektive zeigen. Bösewicht Riddler lässt den Film jedoch nicht zu düster werden.

Viel ist über die Handlung von „The Batman“ von Matt Reeves nicht bekannt, aber trotzdem wissen wir schon so einiges über den Film. Bruce Wayne soll sich in seinem nächsten Auftritt stärker mit sich selbst auseinandersetzen, wobei vor allem sein innerer Zwiespalt zwischen seinem guten und bösen Ich, also Batman, im Vordergrund steht. Wir dürfen uns auf eine düstere Version des Dunklen Ritters einstellen. Aber an Humor soll es trotzdem nicht fehlen.

Wie Paul Dano in einem Interview mit The Playlist angab, bringt seine Darstellung als Riddler die nötige Auflockerung in den Film. Obwohl er kaum etwas über diesen preisgeben durfte, verriet der Schauspieler: „Mein Charakter und auch die anderen Charaktere sorgen für etwas Spaß.“ Bei der Figur des Riddlers, dessen wahrer Name Edward Nygma ist, handelt es sich um einen bekannten Gegenspieler Batmans, der erstmals in der 140. Ausgabe der Detective Comics auftrat und dem Dunklen Ritter nur zu gern mit verschiedenen Rätseln in die Irre führen will.

Wie es neben „The Batman“ mit den DC-Filmen weitergeht, erfahrt ihr in diesem Video:

Dass durch den Riddler in Reeves‘ düsterem Film etwas Humor mitschwingt, klingt nach einer guten Mischung, bei der nichts schiefgehen kann. Da schon Jim Carrey 1995 in „Batman Forever“ den Bösewicht eher parodiert hat, überrascht es nicht so sehr, dass Paul Dano mit seiner Darstellung daran anknüpfen will. Trotzdem bleibt es spannend, wie Spaß mit dem düsteren Charakter des Films verknüpft wird, gerade da Dano meinte, dass andere Figuren ebenfalls humoristisch miteinfließen werden.

Das Drehbuch hat Paul Dano sofort überzeugt

Der Schauspieler zeigte in dem Interview mehrfach, wie begeistert er von Matt Reeves‘ Drehbuch ist: „Ich fühle mich wirklich gut damit. Ich denke, dass meine Entscheidung für Matt Reeves richtig war. Ich war so überrascht von seinem Drehbuch, von dem ich glaube, dass es sehr wahrscheinlich richtig gewaltig ist.“

In das Filmuniversum von DC haben sich einige Fehler eingeschlichen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen:

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Die 13 größten Filmfehler im DCEU

Andere Schauspieler haben ebenso die Arbeit von Reeves gelobt. So beschreibt beispielsweise Colin Farrell, der als Pinguin einen der ältesten und ärgsten Feinde Batmans spielt, dass er einige „leckere Szenen“ in dem Film hat und das Projekt ihn ganz neu fordert.

Die derzeitige Corona-Pandemie ging auch an „The Batman“ nicht spurlos vorbei, sondern es kam für diese Produktion ebenfalls zu einem Drehstopp. Dennoch hofft Paul Dano, dass der Film diese Ausnahmesituation meistert: „Es ist die Art von Film, die man unbedingt auf der großen Leinwand sehen muss. Ich hoffe, wir alle finden aus dieser Krise heraus und können uns freuen, einen ‚Batman‘-Film zu schauen. Er wird es wert sein. Er wird wirklich cool.“ Bei so viel Lob können wir es kaum erwarten, den Film am 30. September 2021 in den deutschen Kinos zu sehen.

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