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The Banshee Chapter

Kinostart: 12.02.2015

Filmhandlung und Hintergrund

Einmal mehr inspirieren die berüchtigten MK-Ultra-Experimente des CIA (übrigens ein offizieller Regierungsauftrag) einen des weiteren lose auf H.P. Lovecrafts Kurzgeschichte „From Beyond“ fußenden Low-Budget-Horrorfilm. Autor und Regisseur Blair Erickson gibt ein munteres und um gruselige Momente nicht verlegenes Debüt, und „Schweigen der Lämmer“-Unhold Ted Levine liefert darin eine feine, Hunter S. Thompson nachempfundene...

In Zeiten des Kalten Krieges experimentierte der amerikanische Geheimdienst mit Gedankenkontrolle und setzte systematisch arglose Versuchskaninchen unter halluzinogene Drogen. Jahrelang hat Journalist James diesen Fällen hinterher recherchiert, bevor er vor kurzem spurlos verschwand. Freundin und Kollegin Anne durchforstet seinen Nachlass, stößt auf ein Videoband mit brisanten Originaldokumenten, und sucht schließlich die Hilfe eines ziemlich exzentrischen Schriftstellers, der seine ganz eigenen Erfahrungen mit der Sache hat.

Bei der Suche nach einem verschwundenen Kollegen stößt Journalistin Anne auf ein gruseliges Staatsgeheimnis. Das MK-Ultra-Projekt der CIA und H.P. Lovecraft liefern Motive für diesen Low-Budget-Horrorfilm mit Anspruch.

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Kritikerrezensionen

  • Einmal mehr inspirieren die berüchtigten MK-Ultra-Experimente des CIA (übrigens ein offizieller Regierungsauftrag) einen des weiteren lose auf H.P. Lovecrafts Kurzgeschichte „From Beyond“ fußenden Low-Budget-Horrorfilm. Autor und Regisseur Blair Erickson gibt ein munteres und um gruselige Momente nicht verlegenes Debüt, und „Schweigen der Lämmer“-Unhold Ted Levine liefert darin eine feine, Hunter S. Thompson nachempfundene Gonzo-Performance. Guter Griff für Genrefans.
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