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The Apocalypse

Filmhandlung und Hintergrund

Die Billigkopierer von The Asylum sahen das Ende der Welt schon zwei Jahre vor Roland Emmerich voraus, aber „The Apocalypse“ kommt erst jetzt in Deutschland heraus, womit er näher dran ist an „2012“ und noch ein Jahr Geld einfahren kann, bevor dann wirklich die Welt untergeht. Hier spielt der Maya-Kalender keine Rolle, stattdessen taumelt man knietief durch angeblich christliche Endzeitzitate. Die biblischen Katastrophen...

An einem lauschigen Sommerabend prasseln Meteoriten aus dem Sternenzelt und richten erst überschaubare Schäden in einem Nationalpark an, bevor sie das nahe gelegene Monterrey verwüsten. Doch damit genug: Ein weiterer Meteorit rauscht heran, riesig genug, die Erdkugel zu spalten. Voll Sorge schwingen sich Park Ranger Jason und seine frisch getrennte Frau Ashley ins nächste Vehikel, um über fast menschenleere Highways nach L.A. zu brausen, wo ihre jugendliche Tochter lebt. Unterwegs warten allerhand Abenteuer auf das Pärchen.

Meteoritenregen, Tsnunami und wahre Wunder künden vom kommenden Weltuntergang, und eine kalifornische Kleinfamilie mit eigenen Sorgen steckt mittendrin. Typisches B-Katastrophendrama frei nach Emmerich aus dem Hause Asylum.

Darsteller und Crew

  • Rhett Giles
  • Jill Stapley
  • Kristen Quintrall
  • Tom Nagel
  • David Shick
  • Amol Shah
  • Shaley Scott
  • Kim Little
  • Michael Tower
  • Monique Labarr
  • Erica Roby
  • Leigh Scott
  • Justin Jones
  • David Michael Latt
  • David Rimawi
  • Paul Bales
  • Adam Silver
  • Kira Willoughby

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Billigkopierer von The Asylum sahen das Ende der Welt schon zwei Jahre vor Roland Emmerich voraus, aber „The Apocalypse“ kommt erst jetzt in Deutschland heraus, womit er näher dran ist an „2012“ und noch ein Jahr Geld einfahren kann, bevor dann wirklich die Welt untergeht. Hier spielt der Maya-Kalender keine Rolle, stattdessen taumelt man knietief durch angeblich christliche Endzeitzitate. Die biblischen Katastrophen erschließen sich vorwiegend durch die besorgten Blicke der Akteure, da für Effekte oft schlicht das Geld fehlt.
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