Nur deshalb hat er die Rolle in „Batman v Superman“ angenommen…

Ben Affleck grübelt über neue Batman-Abenteuer Bild: Warner

Mindestens Erstaunen, wenn nicht Entsetzen, hatte die Nachricht bei vielen Fans ausgelöst, dass Ben Affleck als Nachfolger von Christian Bale die Rolle des Batman spielt.

Nun zeigt sich, dass hinter dem Coup deutlich mehr steckt als nur der Auftritt in Zack SnydersMan of Steel„-Fortsetzung „Dawn of Justice„: Affleck hat den Part wohl unter anderem deshalb bekommen, weil er auch die schwierige Aufgabe übernehmen soll, ein Drehbuch für den Batman-Neustart nach Christopher Nolans „Dark Knight“-Trilogie zu schreiben - und beim ersten Film Regie zu führen.

Immerhin hat Affleck als Drehbuchautor sogar einen Oscar in der Tasche: früh in seiner Karriere für „Good Will Hunting“ gemeinsam mit Matt Damon. Als Regisseur räumte er mit „Argo“ eine Golden Globe ab sowie den Brit-Oscar BAFTA. Beste Empfehlungen als für den schwierigen Job.

Sechs Monate müssen reichen

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Dennoch braucht auch Affleck vor allem eins dafür: Zeit! Und die hat ihm Filmriese Warner nun verschafft. Zwei seiner fest geplanten Projekte wurden deutlich nach hinten verschoben: Das Prohibitions-Drama „Live By Night“ sollte im Oktober 2015 starten und wurde auf einen unbestimmten Termin 2017 geschoben, der Thriller „The Accountant“ um einen hochkriminellen Bilanzfälscher rückte von Januar 2016 gleich um ein halbes Jahr auf Oktober.

In diesem Fenster soll Affleck wohl dafür sorgen, dass auf das Zusammentreffen seines neuen Batman mit Superman im „Man of Steel“-Sequel eine neue Filmreihe um den dunklen Rächer folgt, die den Vergleich mit der „Dark Knight“-Trilogie nicht zu scheuen braucht.

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