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That Englishwoman

Filmhandlung und Hintergrund

Auf einer wahren Lebensgeschichte beruhendes Doku-Drama, das von dem unbekannten Regisseur Dirk de Villiers in hausbackenem TV-Stil dargereicht wird. Die südafrikanisch-amerikanische Co-Produktion aus dem Jahre 1989 durchbricht selten die klaustrophobische Enge der Großaufnahmen, die meist das Gesicht der ohne jegliche Ausstrahlung agierenden Hauptdarstellerin Veronica Lang zeigen. Das dialoglastige, langatmige und...

Im Jahre 1899 kommt die englische Pfarrerstochter Emily Hobhouse nach Südafrika, wo sich gerade Buren und Engländer erbitterte Kämpfe liefern. Als Miss Hobhouse miterleben muß, daß ihre Landsleute burische Farmen niederbrennen, und Frauen wie Kinder in Konzentrationslagern zu menschenunwürdigen Bedingungen vor sich hin vegetieren, ergreift sie die Initiative. In einem Akt grenzenloser Nächstenliebe beginnt sie, Kranke und Hungernde zu pflegen, sich an der politischen Front zu engagieren und schließlich den ersten internationalen Hilfsfond aufzubauen. Im Jahre 1926 stirbt die überzeugte Humanistin nach erfülltem Leben und wird nach ihrem Willen im südafrikanischen Blomfontein bestattet.

Darsteller und Crew

  • Veronica Lang
    Veronica Lang
  • Terence Alexander
    Terence Alexander
  • James White
    James White
  • Warrick Grier
    Warrick Grier
  • Jenny Runacre
    Jenny Runacre
  • Harvey Ashby
    Harvey Ashby
  • Jon Whiteley
    Jon Whiteley
  • Keith Greenville
    Keith Greenville
  • Dirk DeVilliers
    Dirk DeVilliers
  • Roy L. Allen
    Roy L. Allen
  • Jakes de Villiers
    Jakes de Villiers
  • David Pollecutt
    David Pollecutt

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Auf einer wahren Lebensgeschichte beruhendes Doku-Drama, das von dem unbekannten Regisseur Dirk de Villiers in hausbackenem TV-Stil dargereicht wird. Die südafrikanisch-amerikanische Co-Produktion aus dem Jahre 1989 durchbricht selten die klaustrophobische Enge der Großaufnahmen, die meist das Gesicht der ohne jegliche Ausstrahlung agierenden Hauptdarstellerin Veronica Lang zeigen. Das dialoglastige, langatmige und nicht selten weinerliche Rührstück wird manchmal von zurückhaltend inszenierten Schießereien durchbrochen, was ein wenig Abwechslung bringt. Das für mehr Menschlichkeit eintretende Fernsehspiel dürfte möglicherweise für sozial engagierte Video-User eine Bereicherung darstellen.
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