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Thérèse Desqueyroux

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Filmhandlung und Hintergrund

Zu Ehren des am 4. April mit 70 Jahren gestorbenen Regisseurs Claude Miller („Das Auge“, „Das Verhör“) zeigt das Festival seinen letzten Film. Eine junge Frau (Audrey Tautou) droht nach der Heirat, am egoistischen Lebensstil der Patrizierfamilie ihres Mannes (Gilles Lellouche, „Kleine wahre Lügen“) zu ersticken und begeht einen Mordversuch an ihrem Mann. Das Remake des gleichnamigen Films (1962) von Georges Franju,...

Eher aus praktischen und philosophischen Erwägungen als aus Liebe geht die nicht mehr ganz taufrische Therese, Tochter aus bürgerlich-linksintellektuellem Hause, eine Ehe ein mit dem charmanten und durchaus fortschrittlich eingestellten Forstbesitzer Bernard ein. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie kein erfüllendes Abenteuer, sondern ein ziemlich eintöniges und vorhersehbares Provinzdasein an der Seite eines Biedermanns gewählt hat. Als der lebensgefährlich erkrankt, gerät Therese in Verdacht.

In den 20er Jahren heiratet die emanzipierte Therese den braven Bernard und erlebt eine herbe Enttäuschung. Unterdrückte Gefühle und Abgründe hinter bürgerlichen Fassaden in einem stilvollen Drama mit Audrey Tautou.

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Kritikerrezensionen

  • Zu Ehren des am 4. April mit 70 Jahren gestorbenen Regisseurs Claude Miller („Das Auge“, „Das Verhör“) zeigt das Festival seinen letzten Film. Eine junge Frau (Audrey Tautou) droht nach der Heirat, am egoistischen Lebensstil der Patrizierfamilie ihres Mannes (Gilles Lellouche, „Kleine wahre Lügen“) zu ersticken und begeht einen Mordversuch an ihrem Mann. Das Remake des gleichnamigen Films (1962) von Georges Franju, wo Emmanuelle Riva, in Cannes mit „Liebe“, die Rolle spielte, handelt von sozialem Druck in einem bedrückenden Vorort-Setting.
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