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Tetsuo - The Iron Man & Electric Dragon 80.000 V

Filmhandlung und Hintergrund

Combo zweier stilbildender japanischer Filme, die ihre Wirkung gerade durch ihre Experimentierfreudigkeit entfalten.

Ein junger Mann entdeckt, dass er von einem merkwürdigen Virus befallen ist, der ihn langsam zu einem Menschen aus Stahl werden lässt. Nach anfänglichem Wehren nimmt er die Metamorphose schließlich hin. - Dragon Eye Morrison wurde als Kind vom Schlag getroffen und ist zum kämpferischen Außenseiter geworden, der seine Aggressionen nur beim Spielen der elektrischen Gitarre abbauen kann.

„Tetsuo“: Ein Mann muss feststellen, dass ihm Metallteile wie Gliedmaße wachsen. Er versucht, das beste aus der Situation zu machen. „Electric Dragon“: Seit er als Kind einen Hochspannungsmasten erklomm, muss ein junger Mann seine bemerkenswerten elektrischen Kräfte von Zeit zu Zeit abreagieren. Zu diesem Zwecke entwickelt er Fertigkeiten zunächst als Faustkämpfer und dann als Gitarrist. Dann erwächst ihm in dem ebenfalls ziemlich geladenen „Thunderbolt Buddha“ ein aggressiver Rivale.

Mensch und Technik in mal mehr, mal weniger sinn- und gewinnbringender Symbiose als Thema zweier auch stilistisch verwandter, jedoch unabhängig voneinander entstandener Avantgarde-Kurzfilme aus Japan.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tetsuo - The Iron Man & Electric Dragon 80.000 V: Combo zweier stilbildender japanischer Filme, die ihre Wirkung gerade durch ihre Experimentierfreudigkeit entfalten.

    Zwei wunderbare Beispiele für bizarres, extremes und experimentierfreudiges japanisches Kino - jeweils in Schwarzweiß realisiert. „Tetsuo“ war zu Beginn der neunziger Jahre ein vieldiskutiertes Phänomen in Fanzirkeln und machte Shinya Tsukamoto zum Star des Undergrounds. „Electric Dragon“ ist nicht minder radikal: Sogo Ishii strebt in seinem Film die totale Verschmelzung von Bild und Ton an.

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